(openPR) Braunfels statt Down-Under:
Die 75-jährige Australierin Janette Porter entschied sich wortwörtlich für eine Reise „ans andere Ende der Welt“, um sich in der ATOS Orthopädischen Klinik Braunfels von Spezialisten behandeln zu lassen. Dr. Luis Ferraris, Chefarzt der Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie und Facharzt für Orthopädie, sorgte mit einer Wirbelversteifung im unteren Lendenbereich dafür, dass die Patientin sich erstmals seit Jahren wieder schmerzfrei bewegen kann. Aufgrund einer Einengung des Nervenkanals litt Janette Porter unter starken Schmerzen, die bis in den Rücken und die Beine ausstrahlten.
„Ich fühle mich wie neu geboren“, erklärte Porter, die von ihrem Mann Tony auf der Reise nach Deutschland begleitet und umsorgt wurde. „Endlich bin ich seit langer Zeit wieder schmerzfrei. Dank der tollen Behandlung konnte ich schon zwei Tage nach der Operation wieder langsam, aber beschwerdefrei laufen.“ Die freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter der Klinik hätten zudem ihre Genesung beschleunigt. Die Wahl sei auf Braunfels gefallen, da der Chefarzt mit fachlicher Kompetenz und Sympathie das Ehepaar überzeugt habe.
Auch Dr. Ferraris ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Durch eine Rekonstruktion und Fusion der unteren Segmente der Lendenwirbelsäule konnten wir der Patientin helfen.“ Die operierten Wirbel wurden mit Schrauben fixiert und die beschädigten Bandscheiben durch Titankörbchen und Knochenspäne ersetzt. Das natürlich geschwungene Profil der Wirbelsäule wurde infolge dessen mithilfe von zwei Längsstäben wiederhergestellt. Um die Weiterbehandlung in Sydney kümmert sich die Neurochirurgin Michelle Atkinson. Sie hatte im Mai 2018 in der Klinik hospitiert.
Elmar Knoche, Kaufmännischer Leiter der Klinik, freute sich ebenfalls sehr über den Besuch aus Übersee: „Wir sind stolz darauf, dass sich eine Patientin aus Sydney für eine Operation hier bei uns in Braunfels entschieden hat“, so Knoche. „Als Kompetenzzentrum für Endoprothetik- und Wirbelsäulenchirurgie in Mittelhessen behandeln wir Menschen aus ganz Deutschland. Dass jemand den weiten Weg aus Australien zu uns kommt, ist allerdings etwas Besonderes und eine tolle Bestätigung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich täglich für unsere Patienten engagieren und für die hohe Behandlungsqualität sorgen.“
Durch die Empfehlung eines langjährigen gemeinsamen Freundes der Porters, der sich kürzlich selbst erfolgreich einer Knieoperation in der Klinik unterzog, wurden Janette und Tony Porter auf die Spezialisten aufmerksam. Mit Hilfe ihres Freundes fanden im Vorfeld Gespräche mit Dr. Ferraris zu einer möglichen Behandlung und Lösung des Problems statt. Anfang Juli kam die Patientin für ein Vorgespräch nach Braunfels und stimmte dem ausgewählten chirurgischen Eingriff aufgrund des Vertrauens in den behandelnden Arzt sofort zu.
Dr. med. Luis Ferraris leitet als Chefarzt die Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie. Der gebürtige Argentinier studierte Humanmedizin in Buenos Aires. Nach seiner Facharztausbildung zum Facharzt für Orthopädie, wechselte er an die Universität Heidelberg, wo er promovierte. Neben den operativen Behandlungen von Wirbelsäulenerkrankungen, die er sowohl minimalinvasiv, als auch offen-chirurgisch durchführt, gilt Dr. Ferraris als sehr erfahrener Experte in der konservativen Behandlung von Deformitäten und degenerativen Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates.
Bildunterschrift (von links): Janette Porter und Tony Porter, Elmar Knoche und Dr. Luis Ferraris.
Bildquelle: ATOS Orthopädische Klinik Braunfels











