(openPR) In sozialen Medien und gängigen Newsapps werden Inhalte anhand ihrer Beliebtheit gefiltert und hervorgehoben. Das ist problematisch für eine neutrale Berichterstattung.
Das zum Warenkorb passende Produkt, ein lustiges Video mit vielen Likes, die Serie, die uns auch gefallen könnte oder ein ähnlicher Musiker - bei vielen online Angeboten werden unsere Entscheidungen von Algorithmen beeinflusst. Praktisch, aber für Informationen, die politische Entscheidungen beeinflussen, können diese Algorithmen problematisch sein. Wer soziale Medien als News-Quelle verwendet, verpasst eventuell Informationen oder erhält nur solche, die er wahrscheinlich "liked".
Vor Social Media war RSS, ein freies Format, welches standardisiert die Bereitstellung von Inhalten ermöglicht. Große und kleine Zeitungen, die meisten Blogs und Webseiten haben einen RSS-Feed, teilweise ohne es zu wissen, denn die Technik ist in Wordpress integriert und damit sehr weit verbreitet.
Das Problem bei RSS-Feeds für Nachrichten ist die riesige Menge. Tausende von Nachrichten erscheinen täglich in den Feeds und machen das Konsumieren zu einem Fulltime-Job.
Nooshub benutzt ebenfalls Algorithmen, um der Informationsflut Herr zu werden. Die Artikel werden analysiert und zu ähnlichen Gruppen zusammengefasst. Gruppen mit sehr vielen Artikeln werden prominent platziert. Die Inhalte selbst werden also dazu verwendet, den Feed aufzuräumen, eine Filterung findet nicht statt.
Ist man an einem Thema nicht interessiert, kann man es ignorieren. Findet man dagegen etwas interessant, so erhält man einen Überblick der verschiedenen Artikel und kann sich so selbst ein Bild aus verschiedenen Blickwinkeln machen.
Es wird also bewusst auf Social Media Metriken verzichtet, um dann vollständige Informationen aus selbst gewählten Quellen möglichst übersichtlich darzustellen.
In der Erprobungsphase ist der Service kostenlos und kann auf www.nooshub.com getestet werden!








