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Wohninvestments in Deutschland: Transaktionsanalyse des ersten Halbjahres 2018 der Dr. Lübke & Kelber GmbH

04.07.201812:29 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Wohninvestments in Deutschland: Transaktionsanalyse des ersten Halbjahres 2018 der Dr. Lübke & Kelber GmbH
Transaktionsanalyse Wohninvestments Deutschland H1 2018
Transaktionsanalyse Wohninvestments Deutschland H1 2018

(openPR) Transaktionsvolumen liegt fast 100 Prozent über dem Vorjahreszeitraum

• Transaktionsvolumen von 11,76 Mrd. Euro
• Rund 75 Prozent mehr Wohnungen gehandelt
• 83 Prozent des Volumens bei deutschen Investoren

In der ersten Jahreshälfte 2018 verzeichnete der deutsche Wohninvestmentmarkt ein Transaktionsvolumen von 11,76 Milliarden Euro; das entspricht einem Plus von 96 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden 329 Transaktionen durchgeführt, 147 davon bereits im ersten Quartal 2018. Dr. Lübke & Kelber Research erfasste im ersten Halbjahr insgesamt 84.100 gehandelte Wohnungen, was einer Steigerung von rund 75 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 entspricht. „Mit der Buwog-Übernahme durch die Vonovia war bereits das erste Quartal überdurchschnittlich transaktionsstark ausgefallen“, sagt Ulrich Jacke Geschäftsführer der Dr. Lübke & Kelber GmbH. „Diese Entwicklung, die bei durchweg gestiegenen Preisen und bereits sehr stark unter Druck geratenen Renditen nicht unbedingt absehbar war, setzt sich fort. Der Wohnimmobilienmarkt präsentiert sich allen Unkenrufen zum Trotz mehr als solide.“



Deutsche Investoren dominieren den Investmentmarkt

Das Investitionsvolumen deutscher Investoren im ersten Halbjahr 2018 lag bei rund 9,75 Milliarden Euro. Damit dominieren sie mit einer Gewichtung von rund 83 Prozent des Transaktionsvolumens weiter klar das Marktgeschehen.

Internationale Investoren vereinen mit circa zwei Milliarden Euro rund 17 Prozent des Volumens auf sich. „Ausländische Investments verharren wie in den vorangegangenen Quartalen bei ungefähr einem Fünftel des gesamten Transaktionsvolumens. Der größte Teil des Marktgeschehens bleibt in deutscher Hand“, sagt Jacke.

Wohnungs- und Quadratmeterpreise leicht gestiegen

Der Durchschnittspreis je gehandelter Wohneinheit lag im ersten Halbjahr 2018 bei rund 140.000 Euro und war damit um etwa 10,5 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Im selben Zeitraum stieg der durchschnittliche Quadratmeterpreis auf etwa 2.175 Euro. „Der verglichen mit dem Vorjahr moderate Anstieg ist eher auf eine veränderte Struktur der Transaktionen als auf ein abflachendes Preisniveau zurückzuführen. Einige größere Transaktionen fanden in strukturschwächeren Regionen mit entsprechend geringeren Preisniveaus statt“, erläutert Jacke. So erwarb etwa die ZBI 3.000 Einheiten in Zwickau von der Vonovia. „Der Trend zur regionalen Diversifizierung verstetigt sich zunehmend: Die Wohnimmobilienmärkte außerhalb der Top-7-Städte steigen weiter in der Investorengunst.“

Mit 35,7 Millionen Euro ist das durchschnittliche Transaktionsvolumen der Deals im Vergleich zu den Vorjahren wieder gestiegen (H1 2017: 33,6 Mio. Euro; H1 2016: 21,9 Mio. Euro). Der Wohnimmobilientransaktionsmarkt ist im zweiten Quartal 2018 von zahlreichen kleinen und mittelgroßen Transaktionen geprägt. Lediglich vier Deals überschritten die Marke von 1.000 Einheiten.

Nachfrage nach Wohnimmobilien weiterhin hoch

Für 2018 geht Dr. Lübke & Kelber Research davon aus, dass Wohnimmobilien auch in der zweiten Jahreshälfte eine begehrte Assetklasse bleiben. „Einige weitere große Portfoliodeals stehen derzeit in der Vermarktung oder kurz davor. Neubauprojekte sind weiterhin eine sehr beliebte Assetklasse. Die Nachfrage nach Studenten- und Mikrowohnanlagen steigt stetig, womit sich auch die Produktbandbreite zunehmend ausdifferenziert. Zusammen genommen erwarten wir auch für das zweite Halbjahr eine weiterhin hohe Transaktionstätigkeit bei Wohnimmobilien“, fasst Jacke zusammen. „Wir gehen davon aus, dass das Jahresendergebnis durchaus die 20-Milliarden-Euro-Marke erreichen kann. Das Vorjahresergebnis von 16,4 Milliarden Euro wird wahrscheinlich deutlich übertroffen.“

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