(openPR) Presseerklärung des German-American Exchange e.V. zum 9. German-American Business Day mit Experten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, u.a. mit Georg Eisenreich, dem Bayerischen Staatsminister für Digitales, Medien und Europa.
Wie wirkt sich die Digitalisierung und Internationalisierung auf das Berufsleben aus? Welche Veränderungen finden statt und wie stellen sich Unternehmen und die Menschen hierauf ein? Diese und andere Fragen erörtern Experten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf dem 9. German-American Business Day am 16. Juli 2018 ab 10.00 Uhr in München im Literaturhaus. Mit dabei ist Georg Eisenreich, Bayerischer Staatsminister für Digitales, Medien und Europa sowie Unternehmer und Strategieberater aus Deutschland, den USA und Israel.
Organisator dieses hochrangig besetzten Events ist der deutsche Verein German American Exchange e.V., München, in Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen amerikanischen Verein. Dieser ermöglicht jungen Studierenden und Berufstätigen Praktika in den USA und Deutschland. Ziel des Vereins ist eine Stärkung der transatlantischen Beziehungen durch den frühen Austausch von späteren Führungskräften. Vereinsvorsitzender Dr. Christoph Rückel: “Gerade in einer Zeit, in der die transatlantischen Bedingungen einer besonderen Herausforderung unterliegen, ist die Befassung mit dem transatlantischen Austausch von besonderer Bedeutung.“
Unter dem Thema „The future of business vs. the business of the future“ befassen sich die Teilnehmer mit den Referenten am Vormittag und den Podiumsteilnehmern am Nachmittag mit der beruflichen und menschlichen Zukunft im Zeichen der so viel beschworenen Digitalisierung und den damit einhergehenden Veränderungen. Die Referenten am Morgen werden mit ihrem Erfahrungshintergrund aus Deutschland, Amerika und Israel die aktuellen Bedingungen beschreiben. Staatsminister Georg Eisenreich wird insbesondere die geplanten Entwicklungsschritte im Freistaat Bayern aufzeigen.
Nach der Mittagspause besteht Gelegenheit, den jungen amerikanischen Studenten zuzuhören, die über ihre eigenen Erfahrungen in der Vergangenheit und in diesem Jahr in Deutschland berichten. Christoph Rückel: „Junge Amerikaner, die drei Monate Berufserfahrung in Deutschland sammeln können, kommen sozusagen als Botschafter für die deutsche und europäische Sache in die USA zurück. Gleiches bezwecken wir mit jungen Deutschen, die zukünftig in die USA gehen werden.“
Die Veranstaltung bietet am Nachmittag die Gelegenheit, mit den Podiumsteilnehmern, die aus den verschiedensten Unternehmensbereichen kommen, intensiv zu diskutieren, welche Anforderungen in der Berufsausbildung in Zukunft erfüllt werden müssen, um den neuen Business-Anforderungen auf internationaler Basis gerecht zu werden









