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Bergbau in der Mongolei

Bild: Bergbau in der Mongolei
Quelle: Steppe Gold
Quelle: Steppe Gold

(openPR) Die Mongolei ist reich an Rohstoffen. Ein Land, welches das am dünnsten besiedelte der Welt ist und fast viereinhalbmal so groß wie Deutschland.
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In der Hauptstadt Ulaanbaatar leben mehr als 40 Prozent der Landesbevölkerung. Wirtschaftlich von Bedeutung ist der Bergbau und die nomadische Viehwirtschaft. Und die Mongolei gehört zu den zehn rohstoffreichsten Ländern der Welt. Rund 80 verschiedene Mineralien besitzt die Mongolei. Politisch gesehen gehört das Land zu den stabileren Demokratien des früheren Ostblocks.



Für die Zukunft ist der Mongolei eine möglichst umwelt- und gesellschaftsfreundliche Entwicklung im Bergbaubereich zu wünschen, die sicher auch den Lebensstandard der Bewohner steigern wird.

Heute wird vor allem Gold, Kupfer, Kohle, Zink, Wolfram, Zinn und Eisen gefördert. Eine der größten Kupfer-Gold-Minen weltweit, die Oyu Tolgoi-Mine liegt in der Süd-Gobi-Region, rund 550 Kilometer südlich der Hauptstadt. Im Süden der Wüste Gobi liegt die riesige Tawan Tolgoi-Steinkohlemine. Und beim Uran besitzt die Mongolei eine der größten Reserven auf der Erde.

Auch Steppe Gold - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298404 - ist ein Unternehmen, das sich auf die Mongolei konzentriert. Das Flaggschiffprojekt, das ATO-Projekt, soll Ende des Jahres mit der Gold- und Silberproduktion beginnen. Steppe Gold hat als erstes zusammen mit der mongolischen Regierung das "Gold-2-Programm" eingeführt. Dies ist ein Regierungsplan, der Goldexplorations- und Bergbauunternehmen unterstützt. Er beinhaltet unter anderem finanzielle Unterstützung durch die Landesbank und günstige Lizenz- und Steuerregelungen. Das Ato-Projekt verfügt über niedrige Gesamtkapitalkosten und umfasst fast 5500 Hektar Land. Die Finanzierung der Minenentwicklung ist gesichert und eine Minenlizenz über 30 Jahre liegt vor. Daneben verfügt Steppe Gold noch über das Uudam Khundii-Projekt und die Mungo Gold- und Silber-Entdeckung.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte







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