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Markt unter Druck: Factoringkosten sinken

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(openPR) Was kostet Factoring? Nach Einschätzung einiger Unternehmer „viel zu viel“. Doch tatsächlich befinden sich die Factoringkosten seit einigen Monaten im freien Fall. Schließlich geraten auch die Factoringgesellschaften durch die sehr günstige Zinspolitik unter Druck. So kommt es, dass etwa junge Unternehmen oder Sanierungsfälle bei den Anbietern oft bessere Konditionen bekommen als bei der Bank.



„Der Factoringmarkt gerät preislich immer weiter unter Druck“, weiß GFL-Experte Fabian Sarafin. „Die Kosten fallen deswegen schon seit mehreren Monaten.“ Dass dieser Trend schon vorüber ist, glaubt der Düsseldorfer Geschäftsstellenleiter nicht: „Banken mit ihren günstigen Zinsen und dem Druck, ihr Geld auf den Markt zu bringen, sind momentan ein großer Wettbewerber für die Factoringanbieter.“ Vor allem Unternehmen mit sehr guter und guter Bonität haben kein Problem, an günstige Kredite zu kommen. Sie nutzen Factoring teilweise nur noch für die Rating-Effekte.

Natürlich brechen Factoringgesellschaften aber auch Kunden weg. Zwar nutzen Unternehmen, die von den Banken aufgrund ihrer Bonität nicht oder nicht ausreichend versorgt werden, immer noch Factoring, doch erzielen die Anbieter nur noch in besonderen Situationen gute Renditen. Das ist nicht nur durch die Niedrigzinsen bedingt, auch der große Wettbewerb unter den Anbietern selbst führt zu sinkenden Preisen. „Teilweise herrscht hier ein Vertriebsdruck wie man ihn aus dem Versicherungsmarkt kennt“, schildert Sarafin seine Erfahrungen mit den Factoringpartnern der GFL.

Da die Kunden sehr wohl wissen, dass die Refinanzierung aktuell quasi nichts kostet, erwarten sie ein Entgegenkommen der Factoringgesellschaften. Die reagieren nicht nur über die Preisschraube, sondern bieten auch attraktive neue Angebote. Sonderlösungen wie Factoring in Verbindung mit Lagerfinanzierung oder mit Einkaufsfinanzierung sollen neue Kunden locken – und die Gesamtmarge erhöhen. Große Anbieter reagieren, indem sie sich immer mehr dem Mittelstand zuwenden. Das führt allerdings auch dazu, dass sich mittelständische Factoringgesellschaften nun dem Wettbewerb und den Konditionen der großen Anbieter stellen müssen.

Von den sinkenden Factoringkosten profitieren etwa junge Unternehmen mit einer schnellen Wachstumsstory. „Wir haben zahlreiche Erfahrungen gemacht, wo die Anbieter Preise aufgerufen haben, die unterhalb eines regulären Zinses für eine Kontokorrentlinie der Banken liegen“, erzählt Sarafin. Auch bei Sanierungsfällen können die Banken oftmals nicht mithalten. Hier werden die Preise oft noch nachverhandelt, da der Wettbewerb Druck ausübt.

Ob die niedrigen Factoringkosten von Dauer sind oder mit steigendem Zinsniveau wieder angehoben werden, bleibt abzuwarten. Nach Einschätzung des GFL-Experten wird aber nicht jeder Anbieter die Niedrigzinsphase überstehen: „Der Markt wird sich in den nächsten Jahren weiter bereinigen, der eine oder andere Anbieter wird sich zurückziehen. Entscheidend wird sein, welcher Anbieter die Digitalisierung am besten in seine internen Prozesse einbindet und die Kundenanforderungen bewältigt, um das Produkt Factoring zukunftsfähig zu gestalten.“

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