(openPR) Diese Aufforderung kommt so oder so ähnlich fast so sicher Weihnachten zu Beginn eines Vorstellungsgesprächs, Assessment-Centers und im Berufsalltag beim Kennenlernen neuer Menschen.
Warum allerdings bereiten sich so wenige Menschen nicht darauf vor? Bei Netzwerkveranstaltungen rächen sich nicht gemachte Hausaufgaben spätestens dann, wenn eine erwünschte kurze Selbstpräsentation in ein lästiges Verkaufsgespräch mündet.
Aus Höflichkeit hört man seinem Gegenüber zu, verabschiedet sich aber schließlich hastig, um sich am nächsten Tag am Schreibtisch schnell von der aufgenötigten Visitenkarte zu trennen.
Gleiches gilt, wenn Außendienstler beim Kunden sitzen oder am Messestand Neukunden akquirieren sollen.
Dabei ist es wirklich leicht zu punkten und einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Durch eine kurze Selbstpräsentation lassen sich in weniger als 60 Sekunden Herzen gewinnen.
Und genau darum geht es in der kurzen Zeitspanne, die so viele Chancen eröffnet und die sich optimal nutzen lässt, um zu punkten. Mit der passenden Rhetorik heben sich Verkaufspersönlichkeiten so sogar von Mitbewerbern ab, wenn Märkte gesättigt sind und Produkte vergleichbar.
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