(openPR) Eine von Facebooks größten Stärken gegenüber anderen Plattformen ist die Möglichkeit, die Handlungen von Nutzern auch geräteübergreifend nachvollziehen zu können – zumindest solange ein Nutzer bei Facebook eingeloggt ist. Beispiel: Ein User klickt auf seinem Smartphone auf deine Facebook-Anzeige und findet einige Produkte interessant. Statt seine Bestellung am Smartphone durchzuführen, wechselt er allerdings aus Bequemlichkeit an seinen Desktop-PC, besucht deine Website und bestellt die gewünschten Produkte. Das hat zur Folge, dass Facebook über das Pixel diese (geräteübergreifende) Conversion misst, während Google Analytics die Conversion der Quelle „Direct“ zuschreibt.
UNTERSCHIEDE BEI DER ZEITLICHEN ZUORDNUNG VON CONVERSIONS
Dass Facebook die Conversions innerhalb des Reportings immer für den Tag zählt, an dem ein Nutzer mit deinen Anzeigen interagiert hat, und eben nicht an dem Tag, an dem die Conversion durchgeführt wird, haben wir bereits geklärt. Auf der anderen Seite ist es bei Google Analytics allerdings so, dass die Conversion immer dem Tag des Kaufs bzw. der tatsächlichen Conversion zugeschrieben wird. Kein Wunder, dass es da zu großen Abweichungen kommt.
DAS KANNST DU TUN, DAMIT SICH DIE ERGEBNISSE ANGLEICHEN
Die gute Nachricht ist: Du kannst etwas tun, damit sich die Zahlen der beiden Reporting- Tools stärker angleichen. VERLAUF VON CROSS-DEVICE CONVERSIONS Ein Nutzer klickt auf seinem Smartphone auf eine Facebook- Anzeige und findet das Produkt interessant. Im Anschluss wechselt er, um die Bestellung durchzuführen, an seinen Desktop-PC und besucht den Shop direkt. Facebook misst eine Cross- Device Conversion, während für Google die Conversion der Quelle „Direct“ zuweist.
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