(openPR) Zum 65. Jahrestag der Erstbesteigung des Mt Everest (29.5.1953) mehren sich Berichte, wonach der berüchtigte "Hillary Step" nicht mehr existieren soll. Das berichtet der Nepalexperte und Buchautor Klaus Hessenauer auf seiner Homepage https://unter-gebetsfahnen.de.
Vermutungen zufolge ist die schwierige, etwa 12 m hohe und 70 ° steile Felsstufe beim verheerenden Erdbeben 2015 zerborsten. Der sogenannte „Hillary Step“ war das letzte große Hindernis vor dem Gipfel des Mt. Everest. Die Steilstufe auf 8790 m wurde nach dem Erstbesteiger Sir Edmund Hillary benannt. Der Neuseeländer war zusammen mit dem Sherpa Tenzing Norgay der erste Mensch auf dem höchsten Berg der Welt. Die nepalesischen Behörden schweigen bisher, aus unerfindlichen Gründen, zu den Berichten.
Nepal ist aber nicht nur für Extrembergsteiger ein faszinierendes Reiseland. Ambitionierten Trekkern aber auch Genusswanderern und Kulturreisenden bieten sich viele lohnende Ziele.
In seinem Buch „Unter Gebetsfahnen, Trekking und Reiseerlebnisse in Nepal“ blickt Klaus Hessenauer auf 20 Jahre Reise- und Trekkingerfahrung im Himalayastaat zurück. Erlebnisse, Anektoden und Erfahrungen teilt der Autor mit seinen Lesern. Kein Reiseführer im klassischen Sinne, eher ein Reiseverführer ist das kürzlich erschienene Buch.
Taschenbuch „Unter Gebetsfahnen, Trekking und Reiseerlebnisse in Nepal“ 240 Seiten, ISBN : 978-3-7431-9529-5, überall wo es Bücher gibt und direkt beim Autor.
Info: https://unter-gebetsfahnen.de/












