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Erst simulieren, dann implementieren

18.09.200609:43 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Frankfurt am Main / Bethesda (USA), den 18. September 2006 - OPNET Technologies und Intelliden haben eine Partnerschaft mit dem Ziel der Integration ihrer Softwarelösungen für das Netzwerk-Management beschlossen (OPNET "Guru" und "Sentinel", Intelliden "R-Series"). OPNET steht dabei für den Part Simulations-Analyse, Intelliden deckt das Konfigurations-Management ab. Ein Hauptnutzen für die Anwender: Sie können Netzwerk-Konfigurationen erst in der virtuellen Netzwerkumgebung von OPNET validieren und sie anschließend von der Intelliden-Software automatisch in ihre Router und Switches hineinschreiben lassen. Im Endeffekt soll die integrierte Lösung für Kosteneinsparungen bei der Administration sowie für Sicherheit, Hochverfügbarkeit und Compliance des Netzwerks sorgen - sowohl im kontinuierlichen Betrieb als auch bei anstehenden Veränderungen.



Die Automatisierung verhindert Eingabefehler und stellt Regelkonformität der Konfigurationen sicher. Die Simulation ist erforderlich, weil es auch dann zu Ausfällen, Sicherheitslücken und Ineffizienzen kommen kann, wenn alle Konfigurationen in sich korrekt sind. Denn damit ist noch nicht sichergestellt, dass die Komponenten auch optimal zusammenspielen. In komplexen Netzwerken lassen die Einzelkonfigurationen keine sichere Aussage über die empirischen Datenflüsse zu.

Mit der OPNET-Software lässt sich ein Modell einer vorhandenen oder geplanten Topologie generieren. Hier überprüft der Administrator in einer Simulation, wie die Datenflüsse durch das Netzwerk laufen. Die Analyse erkennt Effekte wie zum Beispiel Routing Loops (Datenverkehr dreht sich im Kreis), asymmetrisches Routing (Hin- und Rückweg der Datenpakete ist nicht identisch) oder Protokoll-Konflikte zwischen sendender und empfangender Komponente. Zudem kann das Netzwerk anhand hinterlegter Regeln validiert werden. Die Konfigurationen werden anschließend mit der Intelliden-Software im Produktions-Netzwerk implementiert. Die Software stellt dafür rund sechs Millionen Befehle bereit, die auf 360 Gerätetypen und Betriebssysteme anwendbar sind. Über eine Web-Oberfläche oder eine Programmierschnittstelle lassen sich mehrere Konfigurationen simultan in das Netzwerk schreiben.

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