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Die Digitalisierung in der Sicherheitsbranche und des Werkschutzes

19.04.201818:03 UhrIT, New Media & Software
Bild: Die Digitalisierung in der Sicherheitsbranche und des Werkschutzes
Screenshot aus der Besuchermanagement-Software JAMES
Screenshot aus der Besuchermanagement-Software JAMES

(openPR) Witten, 19.04.2018: Die voranschreitende Digitalisierung macht auch vor der Sicherheitsbranche nicht halt. Verstand man unter dem Schlagwort noch bis vor Kurzem lediglich das Upgraden von Kameras auf die nächsthöchste Anzahl von Megapixeln, so bieten heutige Softwarelösungen wie z.B. unser Besuchermanagement System JAMES bahnbrechende neue Möglichkeiten für Kunden und Mitarbeiter.



metaSEC Geschäftsführer Lukas Ziaja erklärt dazu: „Digitalisierung bedeutet in erster Linie die Möglichkeiten der modernen Informations- und Datenverdichtung zu nutzen. Uns geht es dabei um ein prozessorientiertes Denken und das Ausschöpfen des vollen Potenzials der digitalen Möglichkeiten. So haben wir in den letzten Jahren in einer engen Zusammenarbeit mit Sicherheitsdienstleistern bundesweit, unsere Softwarelösungen weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Sicherheitsbranche angepasst. Dabei nutzen wir zum einen die bereits vorhanden Daten, die z.B. aus der Zutrittskontrolle, von Kameras oder anderen Hard- und Softwarelösungen stammen und bündeln diese zentral in unserem Besuchermanagement.

Die zentrale Verwaltung sämtlicher Kanäle und Daten stellt hier den größten Nutzen für die Sicherheitsmitarbeiter dar. Jetzt ist möglich, sämtliche Prozesse aus einem System heraus zu steuern und zu kontrollieren. Besonders durch den Einsatz von diversen Geräten unterschiedlichster Sicherheitstechnikhersteller war das bisher immer ein Problem. JAMES bündelt diese Informationen an einem Ort und ist z. B. mit unterschiedlichsten Zutrittskontrolllösungen einsetzbar.“

Neben der herstellerunabhängigen Anbindung von Fremdsystemen und deren Auswertung vereint unser Besuchermanagement aber auch zahlreiche Funktionen, die für den täglichen Arbeitsalltag von Sicherheits- und Servicepersonal maßgeblich sind. Ziel hierbei ist es aber nicht, einen Leitstand am Empfang zu etablieren, sondern lediglich dem Personal den Zugriff auf die für sie relevanten Daten zu gewähren.

So finden sich neben den Grundfunktionen einer Besucherverwaltung wie dem Versand von Einladungen, Besucherterminals für den Empfang und dem Drucken von Besucherausweisen auch Features wie eine Raum-, eine Parkplatz-, eine Schlüssel- und eine Fahrzeugverwaltung. Des Weiteren ermöglicht die Software die Einteilung und Verwaltung von Zonen bei großen Geländen, die Alarmierung und Evakuierung im Ernstfall sowie die mehrsprachige Konversation von Empfangspersonal mit dem Gast.

Einer der zentralen Aufgaben im Sicherheitssektor ist die Besetzung der Empfänge und das Registrieren von Besuchern. War hier bisher MS Office oder das gute alte Klemmbrett die am weitesten verbreitete Lösung, so sollte man sich spätestens mit der neuen Datenschutzgrundverordnung von diesem rudimentären Vorgehen verabschieden.

Gerade hier leistet unser Besuchermanagement einen entscheidenden Beitrag zu Vereinfachung der Empfangsprozesse sowie zum Schutz der Daten. Die Autonomisierung von Empfängen durch leicht zu bedienen Check-in Terminals sowie die Steuerung von teilautonomisierten Zutrittsrechten, z.B. für regelmäßig wiederkehrende Handwerker, sind dabei grundlegende Funktionen, welche die täglichen Aufgaben des Empfangspersonals deutliche vereinfachen. Zudem sorgen unsere integrierten Systeme für eine Aufwertung der Mitarbeiter und die Freisetzung von zusätzlichen Ressourcen z.B. in Form von Zeit.

Für mehr Informationen zu den Möglichkeiten unserer Systeme besuchen Sie bitte die entsprechenden Seiten auf unserer Webseite oder nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir beraten Sie gerne zu den vielfältigen Möglichkeiten, Ihr Unternehmen fit für den digitalen Wandel zu machen.

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