Das "In CC setzen" bezieht sich auf eine gängige Praxis in der elektronischen Kommunikation, insbesondere in E-Mails. CC steht für "Carbon Copy", was auf Deutsch "Kohlepapierkopie" bedeutet. Wenn jemand auf einer E-Mail in CC gesetzt wird, erhält diese Person eine Kopie der E-Mail, ist aber nicht der primäre Empfänger.
Funktion und Verwendung von CC im Geschäftsbereich
Die Funktion des CC-Felds ist es, transparent gegenüber den primären Empfängern und den CC-Empfängern zu sein. Damit wird sichergestellt, dass alle wichtigen Stakeholder über den betreffenden Kommunikationsfluss informiert sind. Jeder, der auf einer E-Mail in CC gesetzt wurde, kann sehen, an wen die E-Mail sonst noch gesendet wurde.
Mit Bedacht in CC setzen
Obwohl das Setzen in CC eine smarte Möglichkeit sein kann, Mitarbeiter oder Partner in den E-Mail-Verlauf einzubeziehen, sollte es mit Umsicht verwendet werden. Unnötige Benachrichtigungen können schnell zu E-Mail-Überflutungen führen, die im schlimmsten Fall ignoriert, gelöscht oder als Spam markiert werden können.
Gründe, jemanden in CC zu setzen
Es gibt mehrere Gründe, warum Sie jemanden in CC setzen möchten. Hier sind einige davon:
- Transparenz: Indem Sie relevante Parteien in CC setzen, stellen Sie sicher, dass alle auf demselben Stand sind und die gleichen Informationen erhalten.
- Abschreckung: Manchmal wird das Setzen in CC als Abschreckung gegen unerwünschte Aktionen angesehen. Wenn zum Beispiel jemand in CC gesetzt wird, der höher im Unternehmen steht, fühlt sich die empfangende Partei möglicherweise stärker unter Druck gesetzt, auf die E-Mail zu reagieren.
- Zu Informationszwecken: In einigen Fällen kann es nützlich sein, jemanden in CC zu setzen, der die Informationen in der E-Mail für seine Arbeit benötigen könnte.
Beispiel: Anwendung von CC im Geschäftsalltag
Angenommen, es gibt eine Kommunikation zwischen einem Kunden und einem Sales-Manager bezüglich einer Preisänderung für ein Produkt. Der Sales-Manager sendet eine E-Mail an den Kunden und setzt den Finanzdirektor und den Produktmanager des Unternehmens in CC. Dies stellt sicher, dass alle Parteien informiert sind und die Möglichkeit haben, bei Bedarf einzugreifen.
CC vs. BCC
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist das Verhältnis zwischen CC und BCC (Blind Carbon Copy). Während beim CC alle Empfänger sehen können, wer die E-Mail erhalten hat, bleibt die Empfängerliste bei BCC für den Empfänger verborgen. Das Nutzen von BCC kann in bestimmten Fällen angebracht sein, beispielsweise bei großen Verteilern, um die Privatsphäre von Kontakten zu schützen. Jedoch ist das Nutzen von CC bei geschäftlichen Kommunikationen oft rechtmäßiger, da es ein gewisses Maß an Transparenz bietet.
Beispiel: Formulierung
Hier ein Beispiel für eine höfliche Formulierung, um darauf hinzuweisen, dass jemand in CC gesetzt wurde:
Betreff: Unterlagen zum Projekt XYZ
Sehr geehrte Frau Müller,
wie besprochen sende ich Ihnen anbei die Unterlagen zum Projekt XYZ. Herrn Meier habe ich ebenfalls in CC gesetzt, damit er über den aktuellen Stand informiert ist.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]
Alternativ:
„Ich habe Herrn Meier in CC gesetzt, da das Thema auch für ihn relevant sein könnte.“
Auch möglich:
„Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Meier (in CC) gern zur Verfügung.“
Alles, was Sie über die Verwendung von "in cc setzen" wissen müssen
Was bedeutet "in cc setzen"?
Das Setzen einer Person "in cc" bezieht sich auf eine Praxis beim Versenden von E-Mails. Stellt man jemanden "in cc", so wird diese Person als Empfänger in das CC-Feld der E-Mail eingetragen. CC steht dabei für 'Carbon Copy' oder auf Deutsch: Durchschlag. Mit diesem Vorgang erhält die Person, die "in cc" gesetzt wurde, eine Kopie der E-Mail, ohne dabei direkt angesprochen zu sein.
Wann sollte man jemanden "in cc setzen"?
Die Verwendung des CC-Felds ist hilfreich, wenn eine Information für mehrere Personen relevant ist, aber nicht alle zur direkten Adressaten gehören. Personen, die "in cc gesetzt" werden, sind oft nicht die Hauptadressaten, sondern sollen lediglich auf dem Laufenden gehalten oder informiert werden. Häufig findet man dies beispielsweise in einem Büroumfeld, wo Mitarbeiter oder Vorgesetzte über bestimmte Vorgänge informiert bleiben möchten.
Was ist der Unterschied zwischen "in cc setzen" und "BCC"?
Die Begriffe "CC" und "BCC" sind zwei unterschiedliche Funktionen beim Versand von E-Mails. BCC steht für "Blind Carbon Copy", was so viel bedeutet wie "Blindkopie". Wenn Sie jemanden in das BCC-Feld eintragen, erhalten diese Personen eine Kopie der E-Mail, ohne dass die anderen Empfänger davon Kenntnis haben. Es eignet sich, wenn Sie die E-Mail-Adressen der anderen Empfänger schützen oder die Tatsache, dass eine bestimmte Person eine Kopie erhalten hat, verbergen möchten.
Wie setzt man jemanden "in cc"?
Das Setzen einer Person "in CC" ist sehr einfach und kann bei den meisten E-Mail-Diensten, wie Gmail, Yahoo oder Outlook, auf die gleiche Weise ausgeführt werden. Sie beginnen mit dem Verfassen einer neuen E-Mail. Anschließend sehen Sie unter dem "An"-Feld zusätzliche Felder für "CC" und "BCC". Klicken Sie auf das "CC-Feld" und geben Sie die E-Mail-Adresse der Person ein, die Sie "in cc setzen" möchten.
Kann man nach dem Versand einer E-Mail noch jemanden "in CC setzen"?
Nach dem Versand einer E-Mail können Sie niemanden mehr "in cc setzen". Allerdings haben Sie die Möglichkeit, die bereits gesendete E-Mail erneut zu versenden und dabei zusätzliche Empfänger im CC-Feld hinzuzufügen. Beachten Sie jedoch, dass alle Original-Empfänger auch sehen können, dass die E-Mail erneut gesendet wurde.