PPC bedeutet Pay per Click Werbung. Das ist eine Art von Werbung, die den Werbetreibenden nur belastet, wenn jemand auf die Werbung klickt. Auch die Publisher werden nur ausgezahlt, wenn jemand klickt. Allerdings gibt es in den meisten Fällen eine Ausnahme von dieser Regel: das ist CPM.
CPM
Die Wirtschaft des Internets wird weitgehend von allen Formen der Werbung im Internet getrieben, dabei gibt vielleicht keine so allgegenwärtigen wie PPC. PPC ist Pay per Click, was bedeutet, dass Anzeigen auf der Grundlage wie oft sie geklickt werden, berechnet werden.
- Google AdWords und
- AdSense funktionieren auf dieser Basis, ebenso wie
- Facebook-Anzeigen.
CPM steht für Cost per Mille und kann auch als "Kosten pro Tausend" bezeichnet werden.
Das bezieht sich auf eine Zahlung die vorgenommen wird,
- wenn die Anzeige eintausend Mal geladen wird oder
- wenn 1000 Impressionen erzielt werden.
Selbst wenn Anzeigen nicht angeklickt werden, kosten sie letztendlich Geld für den Werbetreibenden. Die Auszahlung pro Impression ist in der Regel sehr gering, so dass das für viele Unternehmen immer noch eine sehr kostengünstige Werbeform ist. Für Werbetreibende ist es jedoch sehr wichtig zu überlegen, wie sie ihre Anzeigen gestalten. Hier sind einige Tipps, um sicherzustellen, dass eine PPC-Kampagne den meisten Gewinn bietet. CPM bedeutet, dass man seine Anzeige nicht einfach so vielen Nutzern wie möglich zeigen kann und dass man keine Kosten in Rechnung stellt, wenn niemand interessiert ist und niemand klickt. Dank CPM müssen Werbetreibende immer noch sehr genau wissen, wo sie ihr Geld investieren.
Remarketing
Remarketing bedeutet, dass man seine Anzeigenkampagne gezielt auf Zugriffe ausrichtet, welche die Website schon besucht haben und ihnen auf Grundlage der aufgerufenen Seiten bestimmte Anzeigen zeigt. Auf diese Weise verschwendet man kein Geld um Traffic zu bekommen, da man nur für Leute wirbt, die vorher schon auf der Website waren. Da diese bereits wissen wie die Seite aussieht, klicken sie nicht auf die Anzeigen, es sei denn sie möchten wirklich dorthin. Trotzdem kann man immer noch Leute zurückholen, die in Erwägung gezogen haben einen Kauf zu tätigen, es aber noch nicht getan haben.
Das kann man noch weiter ausführen, indem man Cookies auf seiner Seite einfügt, um den Rückverkehr zu identifizieren. Auf diese Weise können Besucher zu der Seite zurückkehren, die sie zuletzt aufgerufen haben oder Inhalte zeigen, die auf sie zugeschnitten sind. Das ist ein sehr nützliches Tool, wenn es um den maximalen Gewinn pro Impression geht. Das liegt daran, dass Anzeigen nur für Nutzer geschaltet werden, die bereits Interesse an der Marke gezeigt haben. Sie ignorieren die Anzeigen nicht so schnell und selbst wenn sie sie nicht anklicken, könnte diese Erinnerung von Wert sein.