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Co Op Advertising Definition

Co op advertising team (© alphaspirit - Fotolia.com)
Co op advertising team (© alphaspirit - Fotolia.com)

Co-Op-Werbung wird auch als kooperative Werbung bezeichnet. Das bedeutet im Wesentlichen, dass man sich mit anderen Werbetreibenden zusammenschließt, um eine Botschaft kostengünstig an ein breites Publikum zu kommunizieren.

 

 

Co Op Advertising

Cooperative Advertising ist ein vielseitiger Begriff, der je nach Hersteller oder Einzelhändler auf unterschiedliche Art und Weise genutzt werden kann. In der Regel muss eine Partei einen Teil ihrer Werbekosten an einen anderen Anbieter zahlen und dem Einzelhändler Fotos und Grafiken liefern, die sie in den Anzeigen verwenden können. Die Anzeigen werden dann verwendet, um sowohl das Produkt oder die Dienstleistung, die der Hersteller / Dienstleistungsanbieter anbietet, als auch das Geschäft oder den Markt selbst zu vermarkten.

Angenommen man hat ein Unternehmen, das ein Fitnessgerät herstellt und mit dem Marketing möchte man ein möglichst breites Publikum erreichen. Jedoch fehlt das Budget dazu. Man schafft es dann einen Deal mit einem bestimmten Geschäft abzuschließen, das das Produkt vertreiben wird. Das ist eine Win-Win-Situation – besonders wenn man das Produkt optimiert hat.

openPR-Tipp: Mit Co-Op-Werbung wird man auch versuchen, für das Produkt in seinen Anzeigen zu werben. Sagen wir es ist Black Friday und das Unternehmen versucht, mehr Leute in die Läden zu bringen. Dann möchte man vielleicht zeigen, dass man interessante Produkte mit einem Rabatt zur Verfügung hat und sie könnten dann einige dieser Produkte in ihre Anzeigen aufnehmen. Das wäre sehr vorteilhaft.

Davon profitiert aber auch der Hersteller, der jetzt Werbung für sein Produkt bekommt, das er nicht produzieren oder bezahlen muss. So könnten sie dem Geschäft einen Anreiz geben das zu tun. Zum Beispiel könnte man einen Vertrag abschließen, bei dem sie einen Teil der Werbekosten bezahlen und sogar einige der Materialien bereitstellen, welche in den Anzeigen verwendet werden sollen.

Auf diese Weise gewinnen alle: Beide Unternehmen profitieren von einer erhöhten

  • Präsenz,
  • Kundenfrequenz und
  • Umsatz.

Und beide Firmen bekommen ihre Werbung billiger sonst. Man hat diese Art von Werbung in der Vergangenheit sicherlich auch schon selbst gesehen und möglicherweise auch einige andere ähnliche Formen von "Team Ups" im Marketing kennengelernt.

Affinity Marketing

Affinity Marketing ist eine andere Form des Marketings die eng mit kooperativer Werbung verbunden ist. Hier könnten sich zwei Unternehmen zur Kooperation entscheiden, um ihre Marken zu kombinieren. Beispiel: Ein neuer Disney Pixar Film kommt heraus und eine andere Firma macht einen Deal mit ihnen. Eine Telefongesellschaft könnte zum Beispiel Anzeigen veröffentlichen, welche die Charaktere aus dem Film mit diesem Telefon zeigen. Auf diese Weise profitieren die Marken, indem sie eine erhöhte Präsenz erhalten.

openPR-Tipp: Gleichzeitig wird das Telefon auch von einer Marke profitieren, die als familienfreundlich angesehen wird.

Sponsoring

Ein weiterer Weg auf dem sich zwei Marken für Marketing oder Werbung zusammenschließen können, ist das Sponsoring.

Hier sponsert eine Marke eine andere: Sie zahlt Geld, um

  • ein Logo auf ihrer Kleidung zu zeigen,
  • über ein bestimmtes Produkt zu sprechen oder
  • das Produkt oder die Idee auf eine Weise zu promoten, die allen Beteiligten hoffentlich hilft.

In einem kleineren Maßstab kann das auch mit Influencer-Marketing verglichen werden, wo ein Unternehmen von der Verbindung mit

  • einem Blogger,
  • einer Social-Media-Persönlichkeit,
  • einem Vlogger usw.,

der ein Publikum und Vertrauen hat, profitieren wird.

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