… das Zusammenspiel von Licht, Spiegelungen und physischer Präsenz verwischen die Grenzen zwischen realem und virtuellem Raum. Die Holzobjekte werden durch Bildern (Fotografien und Promptografien) in eine gegenläufige Diskussion gebracht, während Spiegelungen die Raumwahrnehmung über das Greifbare hinaus dehnen.Künstlerische FragestellungenStephan Obermüller stellt zentrale Fragen zur Diskussion, die nicht nur die Kunstwelt, sondern auch die Gesellschaft betreffen:„Sind wir bereit, KI-Technologie als kreativen Partner zu akzeptieren?“„Wie ziehen wir …
… im Bad Homburger Kurpark hoch über den Köpfen der Besucher die ortsspezifischen Installationen „Double Dribble IV“ von Anne Thulin und „There Must Be a Way Out of Here“ von Kaarina Kaikkonen – und auch Jeppe Heins „1-Dimensional Mirror Mobile“ spielte mit der Raumwahrnehmung der Betrachter. Wie in einem endlosen abstrakten Film machte Katarina Löfström mit „Open Source (16:9)“ die Bewegung des Windes und die Farben des Parks sichtbar und erhielt für diese poetische Arbeit den diesjährigen „Kunstpreis der Freunde der Blickachsen“.
Auch Arik Levys …
… seiner Heimatstadt San Sebastián auf drei Klippen montierten „Peine del viento“ (Windkämme) von 1977 oder die vor dem Berliner Bundeskanzleramt aufgestellte Stahlskulptur „Berlin“ von 2000.
Durch die von ihm verwendeten Materialien, Texturen und Formen erweiterte Chillida die Art der Raumwahrnehmung und schuf eine unsichtbare Karte der magischen Orte und privilegierte Szenarien für den Dialog zwischen allen Menschen.
Zwischen der Auszeichnung mit dem Großen Preis der Biennale von Venedig im Jahr 1958 und einer Sonderausstellung im Rahmen der Biennale …
… aus ihr entstehende Geometrie sind die künstlerischen Ausdrucksformen der Künstler Cristina Ghetti (*1969, Buenos Aires) und Carlos Albert (*1978, Madrid). Die fließenden Linien von Cristina Ghetti verändern durch ihre Konzeption und den daraus resultierenden Illusionismus die Raumwahrnehmung und haben eine meditative Wirkung auf den Betrachter. Der reinen Geometrie hat sich auch Carlos Albert mit seinen kraftvollen Skulpturen verschrieben. In seinen Arbeiten aus Eisen entstehen dreidimensionale Linien, die eine dynamische Symbiose mit ihrer Umgebung …
… sowohl Skulpturen und plastische Reliefs aus verschiedenen Materialien als auch farbige Papierarbeiten. Eindrucksvoll belegt die Gegenüberstellung von Arbeiten aus den 1980er Jahren und jüngsten Werken die anhaltende Auseinandersetzung des Künstlers mit den Eigenschaften räumlicher Konstruktion und mit der Raumwahrnehmung des Betrachters – und dies sowohl in der Dreidimensionalität als auch auf der Fläche.
Als Titel für die Ausstellung hat Nigel Hall die in England geläufige Wendung “Plus ça change, plus c’est la même chose” gewählt: Je mehr sich …
… dem Motto "per aspera ad astra" des Projektfachs "Theater" am Leibniz-Montessori-Gymnasium gemeint ist, haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 schnell erfahren: Ein ganzes Schuljahr lang haben die 22 TeilnehmerInnen Übungen zur Körper- und Raumwahrnehmung und Improvisationen gemacht. Sie haben sich vormittags gemeinsam durch Ensemblearbeit und Stimmbildung gekämpft und abends Produktionen des Jungen Schauspielhauses angesehen. Verschiedene Themen wurden diskutiert und Szenen dazu entwickelt. Schließlich haben sie ihre Texte geschrieben …
… Kindheit der Künstlerin gleichen. Sie sind Zeugnisse einer künstlerischen Reflexion, die den Bogen zwischen der unwiederbringlichen Jugend mit all ihren Einzelheiten und einer bereits eingetroffenen Gegenwart spannt. „In den Bildern von Sabine Moritz sind Gedächtnis und Raumwahrnehmung auf außergewöhnlich schöne Weise zum künstlerischen Thema verknüpft“…und die „grundlegenden Fragen über das Verhältnis von Bild, Raum und Erinnerung werden im Rahmen einer sehr persönlichen Geschichte gestellt.“ (H.U. Obrist) Mikos Meininger, der in Jena gebürtige …
… IAC-Berlin und präsentiert Arbeiten des japanischen Künstlers Yotaro Niwa und der peruanischen Künstlerin Laura Sánchez Filomeno. Mit vorgefundenen Materialien wie Holz, Papier, Pflanzen, Plastik und Metall erforscht Yotaro Niwa in seinen Skulpturen neue Raumwahrnehmungen, während Laura Sánchez Filomeno mit ihren Installationen aus Haar, Seide und Fingernägeln auf eine "biologische Archäologie" aufmerksam macht (siehe Foto).
Kuratiert von Katerina Valdivia Bruch
Eröffnung: 5. September 2008 um 19 Uhr
Ausstellungszeitraum: 6.September bis 4. Oktober …
… Und auch physiologisch ist differenzierte visuelle Wahrnehmung erst durch Strukturen und Kontraste möglich. Das Erfassen insbesondere großer monochromer Flächen entspricht hingegen keiner vertrauten Erfahrung. Es ergeben sich Irritationen aufgrund ungewohnter Farb- und Raumwahrnehmung. Die üblichen Wahrnehmungsprozesse der räumlichen Organisation finden bei homogenen Flächen keinen Anhaltspunkt. Nehmen diese unser gesamtes Blickfeld ein, wird der Eindruck eines umhüllenden, in gewisser Tiefe sich verdichtenden Nebels erzeugt. Entfernung differiert …
… Designer arbeiten für Privathäuser, Unternehmen, Kommunen oder Städte.
Manfred Beck, Kopf der DESEO GmbH, beschreibt die Entstehung der ungewöhnlichen Objekte so: „ Wir sind fasziniert von lebendigen Konzepten. Von Objekten, die durch Integration und Interaktion, durch Bewegung und neue Raumwahrnehmung überzeugen. Wir gestalten alles und spielen mit Grenzen. Von der Fläche zum Raum, und vom Raum zur Bewegung. Dabei bewegen wir uns interdisziplinär in der Lichtkunst, im Objektdesign, in neuen Medien und in der Architektur.“
Der Wunsch der Auftraggeber …
27.02.2007
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