… „Branchenkompass 2012 Energieversorger“ der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut. Auch dem Übertragungsnetzbetreiber Tennet trägt dem Bundeswirtschaftsministerium zufolge Verantwortung daran, dass der Ausbau der Netze und damit auch der Offshore-Windenergie nicht voranschreitet. Wegen wachsender Zweifel an der Zuverlässigkeit an Tennet will die Bundesregierung das Unternehmen zu einem Rückzug vom deutschen Markt drängen, schrieb das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise. Einen Hebel …
… demonstriert im Rahmen der Messe das derzeit schnellste und genaueste Montageverfahren, das zudem hohen Arbeitsschutz bietet. Dieses Verfahren ist torsionsfrei und ist vom GL-Wind zertifiziert worden. Unser System ist perfekt geeignet für den rauen Offshore-WEA-Bereich", so Patrick Junkers, Geschäftsführer von HYTORC-Deutschland.
Das Verfahren ist unter anderem ideal für das Verschrauben von Rotorblättern. Es basiert auf der dreiteiligen Dehnmutter Clamp, die mit hydraulischen oder pneumatischen Drehmomentschraubern angezogen wird. Durch die gleichbleibende …
… Technologien gibt es, um die Energiewende in Deutschland zu realisieren? Welche Vor- und Nachteile haben Erneuerbare Energien wie Windenergie, Solarenergie und Bioenergie für das Stromnetz in Deutschland? Wieso stockt der Ausbau der Offshore-Windenergie und weshalb wird kaum in Energiewende-Technologien wie Smart Metering oder Elektromobilität investiert? Mit diesen und vielen weiteren Fragestellungen beschäftigt sich der neue Energiewende-Ticker (www.energiewende-ticker.de), den das Online-Wirtschaftsmagazin seit August als zusätzlichen Service …
… Technologien gibt es, um die Energiewende in Deutschland zu realisieren? Welche Vor- und Nachteile haben Erneuerbare Energien wie Windenergie, Solarenergie und Bioenergie für das Stromnetz in Deutschland? Wieso stockt der Ausbau der Offshore-Windenergie und weshalb wird kaum in Energiewende-Technologien wie Smart Metering oder Elektromobilität investiert? Mit diesen und vielen weiteren Fragestellungen beschäftigt sich der neue Energiewende-Ticker (www.energiewende-ticker.de), den das Online-Wirtschaftsmagazin seit August als zusätzlichen Service …
Lediglich neun Offshore-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 45 MW wurden laut einer Statistik von Bundesverband Windenergie (BWE) und VDMA Power Systems im Verlauf des 1. Halbjahrs 2012 auf See errichtet. Damit blieb der Ausbau hinter den Prognosen zurück. Das von der Regierung selbst gesteckte Ziel eines Ausbaus der Offshore-Windenergie auf zehn Gigawatt bis 2020 sieht die Branche „definitiv“ gefährdet und hat die eigene Zielmarke bereits auf sechs bis sieben Gigawatt gesenkt.
Der Titelbericht von Ausgabe 32/2012 von EUWID Neue Energien befasst …
… sich anhand von Messwerten aus LIDAR- und SCADA-Systemen kontinuierlich verbessern. Daneben bietet MeteoGroup Wetterdaten, darunter auch Unwetterwarnungen sowie historische Daten, für die Standortbewertung, die Installation, die Wartung und Betriebsführung.
Die Offshore-Industrie unterstützt MeteoGroup mit ortsspezifischen Met-Ocean-Studien bei der Standortbewertung. Mehrfach täglich aktualisierte Vorhersagen für alle relevanten Wetterparameter, Seegangsdaten, Unwetterwarnungen und telefonische Beratung rund um die Uhr ermöglichen eine möglichst …
… im Störfall (Sicherheitsstopp)
Anwendungsbereiche
- Allgemeine Beleuchtung, Innen- und Außenbeleuchtung, speziell für Orte mit starkem Publikumsverkehr wie Ankunfts- und Abflugbereiche in Flughäfen, Bahnhöfen und auf Parkplätzen.
- Ideal zur dekorativen Stadtbeleuchtung wie Straßen, Brücken und Tunneln oder zur Beleuchtung von Verkehrschildern und Werbetafeln.
- Industrielle Gefahrenbereiche wie Petrochemieanlagen, Kühlräume und schwer zugängliche Anwendungen oder Offshore-Anlagen. QL wird z.B. in den industriellen Leuchten von IMT eingesetzt.
… zuvor dem „Handelsblatt“ gesagt. „Die endgültige Entscheidung wird sich aber mindestens bis Anfang 2013 verzögern.“
Unterdessen hat die REpower Systems SE in der vergangenen Woche die letzte von insgesamt 30 REpower 6M Windenergieanlagen im belgischen Offshore-Windpark Thornton Bank Phase II installiert. Damit wurde weltweit der erste Windpark mit Offshore-Anlagen der 6-MW-Klasse fertig gestellt, berichtet das Unternehmen. Kunde des Projekts ist das belgische Offshore-Projektentwicklungsunternehmen CPower, an dem neben vier belgischen Investoren …
… Induktionsleuchtmittel von QL-Company (Philips). Unsere Kunden kommen aus den verschiedensten Branchen, haben aber alle ähnliche Probleme zu lösen:
1. Sehr aufwändige und damit auch teure Wartung- und Instandhaltung, wie z.B. bei Hindernisbeleuchtungen von Funktürmen, in der Offshore-Industrie oder in Hallen wo Leuchten nur per Gerüst oder Hubsteiger erreichbar sind.
und / oder
2. Extreme Einsatzbedingungen wie Vibrationen, Stöße, 100% Feuchtigkeit oder arktische-tropische Temgebungstemperaturen, Sie finden IMT-Produkte auf Bohranlagen in Sibirien, im Tagebau, auf …
… von EUWID Neue Energien mit den jüngsten Entwicklungen bei Solarworld, Conergy, Sovello, Sunways, Solar Millennium, Decker Anlagenbau und LG Solar. Ergänzt wird die Berichterstattung unter anderem mit den aktuellen Daten zur Solarstromeinspeisung in den ÜNB-Regelzonen.
WINDENERGIE
132 neue Offshore-Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 523,2 MW wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2012 ans Netz angeschlossen. Das sind 50 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, als lediglich 348,1 MW installiert wurden. Dies geht aus aktuellen …
… Betriebs- und Wartungskosten an den gesamten US-Windaufwendungen von zwölf auf 29 Prozent ansteigen, heißt es in dem Report „U.S. Wind O&M Strategies: 2012-2025“.
In Deutschland steht unterdessen weiter der Zubau von Windkraftkapazitäten insbesondere im Offshore-Bereich im Blickpunkt. Einen Engpass stellt hier unter anderem die Finanzkraft des Übertragungsnetzbetreibers Tennet dar. Der durch die Anbindung von Offshore-Windparks stark belastete Übertragungsnetzbetreiber habe nicht die erforderlichen Nachweise über die notwendigen finanziellen …
… Energiemixen in Deutschland vorgelegt. Demnach wollen die Verbraucher in erster Linie ein effizientes Energiesystem. An zweiter Stelle der gesellschaftlichen Akzeptanz liegen die erneuerbaren Energien. Unter den Erneuerbaren sind der Analyse zufolge die Offshore-Windanlagen die beliebteste Form, während Biomassekraftwerke relativ schlecht abschneiden. Nach den Erneuerbaren folgen Gaskraftwerke auf der Skala der Akzeptanz. Die geringste Akzeptanz weisen Kernkraft und traditionelle Kohlekraftwerke auf.
Weitere übergreifend relevante Berichte in EUWID …
… seit 1993 Windenergie-Projekte. Dabei zeigt sie stets Mut zur Innovation: 1996 initiierte und verwirklichte sie den ersten Windpark, finanziert nur von Bürgern der Standortgemeinde, der „Bürger-Windpark“. 2001 wurde „hinter dem Horizont“ das Offshore-Projekt „Sandbank 24“ begonnen. Als größter unabhängiger Prototypen-Betreiber und Dienstleister, unter anderem im Bereich technischer Betriebsführung, hat der Mitarbeiterstab in langjähriger Praxis und Pionierarbeit Expertenwissen aufgebaut, das in Beratungs- und Gutachtertätigkeiten oder Due-Diligence-Prüfungen …
… Capital Stage, Almeco, aleo solar, Solarworld und KACO new energy. Ergänzt wird die Berichterstattung unter anderem mit den aktuellen Daten zur Solarstromeinspeisung in den ÜNB-Regelzonen.
WINDENERGIE
Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat weitere Verzögerungen bei der Anbindung von Offshore-Windparks eingeräumt. Man sei vom Generalunternehmer Siemens darüber informiert worden, dass es bei der Installation der Plattformen HelWin alpha und BorWin Beta zu neuerlichen Verschiebungen komme. Die Fertigstellung werde nun 2014 erwartet. TenneT stehe in …
… Solar, Sovello und KACO new energy. Ergänzt wird die Berichterstattung mit dem PVX Preisindex für Solarmodule und den aktuellen Daten zur Solarstromeinspeisung in den ÜNB-Regelzonen.
WINDENERGIE
Die Schutz- und Sicherheitskonzepte für den Bau und Betrieb von Offshore-Windparkanlagen müssen weiterentwickelt werden. Dies fordert die SPD-Fraktion in einem Antrag (17/9928), der am vergangenen Donnerstag erstmals im Bundestag beraten wurde. Deshalb soll die Bundesregierung zusammen mit den Bundesländern umgehend die Zuständigkeit für die staatliche …
… Sie bewährt sich dank ihrer Wartungsfreiheit und Anspruchslosigkeit vor allem bei Fahrzeugen im Dauereinsatz, bei denen es auf geringe Kosten über den gesamten Lebenszyklus ankommt.
Doch damit sind die Einsatzgebiete noch nicht ausgeschöpft: Auch Großanlagen – etwa Offshore-Windparks – kann der Speicher wirtschaftlicher und berechenbarer machen. Statt die Anlage bei zu hoher, netzgefährdender Stromproduktion ganz oder teilweise stilllegen zu müssen, kann das FIAMM System den Ertrag mit geringen Verlusten (Zyklus-Wirkungsgrad rund 90 Prozent) zwischenpuffern …
… sowie den jüngsten Entwicklungen bei Conergy, aleo solar, Solibro, Solon, solarhybrid, Solar-Fabrik und LG. Ergänzt wird die Berichterstattung mit den aktuellen Daten zur Solarstromeinspeisung in den ÜNB-Regelzonen.
WINDENERGIE
Die IG Metall warnt vor einem Scheitern der Offshore-Industrie in Norddeutschland. Angesichts der „politischen Untätigkeit der Bundesregierung“ drohe eine ähnliche Entwicklung wie bei der Solarindustrie, sagte Heino Bade, der bei der IG Metall Küste für Schiffbau und Offshore zuständig ist, vergangene Woche in Bremerhaven. …
… aus Windenergie zählen die neue Forschungs-Windanlage an der Uni Bremen, potenzielle Verluste von Anlegern in Windenergie-Fonds und die Hoffnungen des Netzbetreibers Tennet auf eine schnelle Einigung rund um die Haftungsfragen beim Ausbau der Offshore-Windenergie. Ergänzt wird die Berichterstattung durch Meldungen zu Nordex und Gamesa, aktuellen Daten zu den Windkraft-Neuinstallationen in Deutschland und den Einspeisewerten von Windstrom in den ÜNB-Regelzonen.
GEOTHERMIE
Im Mittelpunkt der Berichterstattung über die Geothermie-Branche stehen in …
… informieren über die Entwicklungen bei SMA Solar, dem Solarausrüster Gebr. Schmid, Sunways, Q-Cells, S.A.G. Solarstrom und Solarworld.
WINDENERGIE
Nachdem das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in der Vorwoche einen Vorschlag für die Einführung einer gesetzlichen Haftungsregelung im Offshore-Windenergie-Bereich vorgelegt hatte, hat der BDEW nun weitere Vorschläge zum Umgang mit den Kosten durch Störungen und Verzögerungen der Netzanbindung von Offshore-Windparks präsentiert. Nach der Branchenlösung des BDEW soll die Wahrscheinlichkeit von Schäden …
… nie eine große und kostengünstige Stromquelle sein“. Heute schon lässt sich Solarenergie auf Freiflächen aus klimatischen und geografischen Gründen im Süden Deutschlands sehr viel besser, verbrauchsnaher und auch billiger erzeugen, als Strom aus der Offshore-Windenergie quer durch die Bundesrepublik zu transportieren. Anders als bei der Fokussierung auf die Windenergieerzeugung im Norden der Bundesrepublik, welche den Transfernetzausbau erst notwendig macht, kann Solarstrom auf Freiflächen nah der Verbrauchszentren ohne Transportprobleme erzeugt …
… Ländern Belgien und den Niederlanden.
Die BBB Umwelttechnik GmbH wird sich, wie an jedem der drei bisherigen Branchentage, wieder als Aussteller präsentieren. Außerdem wird der BBB-Mitarbeiter Günter Laubinger einen Vortrag zu dem Thema „Risikoanalyse von On- und Offshore Projekten: Ergebnisse im Vergleich“ halten, wobei er aus dem reichen Erfahrungsschatz von 10 Jahren praktischer Due Diligence-Tätigkeit des Consultingunternehmens schöpfen kann (21. Juni, 12.45 Uhr im Offenbach-Saal ). Laubinger spielt als Spezialist für Vertrags- und Beschaffungsmanagement …
… den aktuellen Entwicklungen bei Conergy, Solar Millennium, Payom Solar, Q-Cells. Belectric, Singulus Technologies, Phoenix Solar, Pairan und scn energy.
WINDENERGIE
Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat einen Vorschlag für die Einführung einer gesetzlichen Haftungsregelung im Offshore-Windenergie-Bereich vorgelegt. Ziel des Vorschlags ist es, die Investitionssicherheit für Offshore-Windparks zu stärken. Die dabei zur Diskussion stehende Offshore-Umlage sei kein neues Instrument, betonte ein Sprecher des Ministeriums gegenüber EUWID. Bereits …
… deutschen Solarausrüster, einem neuen Rekord für organische Solarzellen und mit Berichten zu einem bevorstehenden Einstieg chinesischer Investoren bei Conergy.
WINDENERGIE
Laut einem Gutachten des Energieberatungsunternehmens BET Aachen können durch die Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander die Kostenrisiken durch mögliche Netzausfälle drastisch minimiert werden. Mit dem Aufbau eines vermaschten Offshore-Netzes können nach der vorliegenden Analyse nicht nur die volkswirtschaftlichen Kosten und Risiken gesenkt und das Ausfall- …
… um die Energieversorgung auch in Zukunft zu sichern. Die britische Wirtschaftsförderung UK Trade & Investment und die Windenergie Agentur WAB stellen das Thema Netzausbau am 16. Mai in den Mittelpunkt ihres gemeinsamen Workshops in Bremen.
Bremen, 10. Mai 2012 – Offshore Windenergie gilt als eine der Schlüsseltechnologien in Deutschland und Großbritannien im Bereich Erneuerbare Energien. Nach Schätzung der Windenergie-Agentur WAB und der EWEA European Wind Energy Association könnten in Nordeuropa bis 2020 rund 42 Gigawatt und bis 2030 sogar …
… http://www.euwid-energie.de/printausgabe/aktuelle-ausgabe.html)
ÜBERGREIFENDE THEMEN
Wenig Neues für die öffentliche Debatte über die Energiewende brachte der „Energiegipfel“, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der vergangenen Woche nach Berlin eingeladen hatte. Neben den Verzögerungen bei der Anbindung von Offshore-Windparks ging es bei dem Treffen auch um die von Teilen der Energiewirtschaft befürchtete Versorgungslücke von 10 bis 15 GW, die durch eine verringerte Wirtschaftlichkeit von fossil betriebenen Bestandskraftwerken und Neubauten verursacht wird. Merkel …
… Bau und die Modernisierung von 84 Kraftwerken mit einer Leistung von mehr als 20 MW investieren. Wie der auf der Hannover Messe vorgestellten BDEW-Kraftwerksliste zu entnehmen ist, befinden sich unter den Projekten unter anderem 23 Offshore-Windkraftprojekte und 10 Pumpspeicherkraftwerke. Im Bereich der 29 geplanten Gaskraftwerke liege die Genehmigung teilweise vor, konkrete Investitionsentscheidungen ständen aber offenbar aus, da die Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Vorhaben nicht gesichert sei.
Auch im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung wird …
… auf offener See ans Stromnetz zu schaffen. Das Prestigeprojekt kostet das Unternehmen mehr Geld als bisher geplant, wie die „Financial Times Deutschland“ (FTD) unter Berufung auf Kreise im Umfeld des Konzerns berichtet. Der Windanlagenhersteller Nordex legt sein Offshore-Geschäft ad acta, nachdem kein geeigneter Partner für ein Joint-Venture gefunden wurde. Der Stahlproduzent Dillinger Hütte aus dem Saarland sieht Probleme angesichts der „Spitzen und Täler im Auftragseingang“ in den Bereichen Wind und Röhren auf sich zukommen. Investitionsentscheidungen …
Nach dem ersten Jahr Offshore-Betrieb mit repräsentativer Leistung sind erste Kosten-Hochrechnungen des Energiewende-Konzeptes möglich. Windstrom-Investitionen werden auf Basis der fortgeschriebenen EEG-Einspeisetarife eine hohe Rendite dank guter Windhöffigkeit mit über 46% Nutzungsgrad auf der Nordsee erbringen. Gleichzeitig treiben Windkraftwerke den Strompreis für Endverbraucherstrom in wenigen Jahren auf über 50 Cent/kWh hoch. Die Ausbeute liegt in einem gut durchschnittlichen Windjahr über den ursprünglichen Annahmen. Damit wird entgegen allen …
… auch in den kommenden Jahren nur moderat zulegen. Es gelte, Wettbewerber zu kaufen und so den eigenen Marktanteil auszubauen, meint die Managementberatung. Größe sei der alles entscheidende Faktor.
Zunehmende Bedeutung gewinnt das Windgeschäft und insbesondere der Offshore-Markt auch in der Baubranche. So hat der Baudienstleister Bilfinger Berger jetzt zusammen mit polnischen Partnern ein Joint-Venture zur Produktion von Stahlfundamenten für Offshore-Windkraftanlagen gegründet. Auf der Insel Gryfia bei Stettin will Bilfinger zusammen mit dem Stahlbauunternehmen …
… Pressebereich der Webseite sein. Dort werden für Journalisten alle relevanten Meldungen, Pressebilder und detaillierte Hintergrundinformationen angeboten.
„Mit dem Launch der Webseite möchten wir in aktiven und zeitnahen Informationsaustausch mit allen an der South Stream-Offshore-Pipeline interessierten Personen treten. Wir fühlen uns einem offenen und transparenten Dialog verpflichtet. Die Webseite ist ein grundlegender Baustein unserer Kommunikation und unterstreicht unser Bekenntnis zu Transparenz,” so Sebastian Sass, Leiter Kommunikation und …
… EWEA stellen 35 französische Unternehmen ihr Know-how vor.
Ende letzten Jahres belief sich die Kapazität der Onshore-Windparks auf über 6 600 Megawatt. Gemäß den von der französischen Regierung festgelegten Umweltauflagen soll sie dieses Jahr schon bei 19 000 Megawatt liegen. Offshore-Windparks werden bis zu diesem Zeitpunkt 6 000 Megawatt liefern. Die französische Regierung startete letztes Jahr eine erste Ausschreibung in Höhe von 3 000 Megawatt für die Errichtung von 500 bis 600 Windkraftanlagen entlang der Küsten des Ärmelkanals, der Nordsee …
… Einreichung einer Klage in den USA.
WINDENERGIE
In Frankreich ist der Ausbau der erneuerbaren Energien einen großen Schritt voran gekommen. Wie der französische Industrieminister Eric Besson vergangenen Freitag in Paris mitteilte, wurden vier der insgesamt fünf ausgeschriebenen Offshore-Windpark-Projekte vergeben. Das Konsortium um die französischen Firmen EDF und Alstom sowie das dänische Unternehmen Dong Energy erhielt den Zuschlag für drei der Offshore-Projekte. Ein weiteres Offshore-Projekt ging laut Besson an die spanische Gruppe Iberdrola, die …
… sieht immerhin „erste positive Signale von Banken, Kunden und Lieferanten“. Ziel aller Beteiligten sei es, die Produktionsstandorte und den Unternehmensverbund „nach Möglichkeit zu erhalten“, erklärte Plathner.
Auch bei Nordex sieht man die Risiken und Gefahren des Offshore-Bereichs. Die Gruppe will ihr Offshore-Engagement jetzt gemeinsam mit einem Partner voranbringen, der „intensiv“ in ein Joint Venture eingebunden werden soll. Selbst will man sich auf den Onshore-Bereich konzentrieren.
EUWID Neue Energien 14/2012 informiert im Themengebiet Windenergie …
… kommen zudem die Analysen des BSW-Solar zu den Kosten eines Ausbaus der Verteilnetze und Reaktionen auf die Entscheidung des US-Handelsministeriums, Strafzölle auf PV-Importe aus China zu verhängen.
WINDENERGIE
Die Arbeitsgruppe „Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks“ hat den Ministerien für Wirtschaft und Umwelt in der vergangenen Woche erste Lösungsvorschläge präsentiert. „Aus Sicht der Arbeitsgruppe können die erarbeiteten Lösungsansätze die entstandenen Verunsicherungen bei den Investoren kurzfristig auflösen“, sagte Jörg …
… Mittelspannungsnetzes und den erforderlichen Bau von 4.500 km neuen Überlandleitungen für die Weiterleitung des Ökostromes in den verbrauchsstarken Westen und Süden unseres Landes müssen laut Bundesnetzagentur 30 bis 48 Milliarden Euro veranschlagt werden. Die Anbindung der Offshore-Windparks in der Nordsee erfordert laut Netzbetreiber Tennet weitere 15 Milliarden Euro. Alle diese Investitionen für den Offshore-Strom werden auf den Kunden unter Netzkosten abgewälzt. Ohne Ökostrom sind diese teuren Ausbaumaßnahmen nicht nötig.
Zu viele Ökostrom-Anlagen
Mit jeder …
BWE Fachtagung Offshore Windenergie Finanzierung – Konzepte, Beteiligungsmöglichkeiten und Risikoallokation.
Offshore Windenergie – ein aktuell attraktiver Markt. KfW Förderprogramm und EEG 2012 steigern die Investitions- und Ertragspotenziale der Offshore Windenergie. Um von der Vergütung profitieren zu können, müssen Projektierer eine erhebliche Vorfinanzierung leisten: Zwischen einer und anderthalb Milliarden Euro müssen für diese Offshore Windenergie Finanzierung aus Eigen- oder Fremdmitteln aufgebracht werden. Dennoch ist der Andrang erheblich: …
… Amtsgericht Montabaur einen Insolvenzantrag gestellt hat, kündigte der Windkraftanlagenhersteller Bard an, seine Rotorblattfertigung in Emden zu schließen. Als Grund für die nennt das Unternehmen fehlende Anschlussaufträge nach Abschluss der Fertigung für den Windpark Bard Offshore 1.
Der Energiekonzern EnBW macht derweil Fortschritte beim Ausbau seines Onshore-Wind-Engagements. Im Nordschwarzwald wurde in der vergangenen Woche ein 138 Meter hohes Windrad in Betrieb genommen. EnBW-Vorstand Hans-Peter Villis kündigte zugleich den Bau weiterer Windräder …
Die OFORNY GmbH befürwortet die Entscheidungen der fünf Regierungschefs der Norddeutschen Küstenländer. Auch wir glauben, dass Deutschland eine weltweite Vorreiter Rolle in der Offshore-Windindustrie einnehmen wird und sich auf einem guten und konstruktiven Weg dorthin befindet.
Unser Portfolio untermauert diese These. Die OFORNY GmbH besitzt Lösungen für die Windenergie Branche. Über die gesamte Wertschöpfungskette von Forschung & Entwicklung über die Fertigungsplanung und den Produktionsprozess bis hin zu Wartung & Service begleiten wir …
… im Vergleich zu sechs Monaten vorher um vier Prozent auf 0,91 Mio. € pro MW gesunken.
Weitere Themen im Bereich Windenergie umfassen in EUWID Neue Energien 11/2012 unter anderem die Diskussion um die „Tennet-Probleme“ beim Anschluss von Offshore-Windparks, die Windkraftplanungen bei der Thüga sowie Unternehmensmeldungen zu Nordex, CEE, EnBW und DOTI.
GEOTHERMIE UND WASSERKRAFT
Die Daldrup & Söhne AG hat einen Auftrag für Geothermiebohrungen in den Niederlanden bekommen. Auftraggeber ist ein spezialisierter und international ausgerichteter …
… Kreditinteresse, da die Kosten für den Aufbau und den Betrieb innerhalb der rauen See zwangsläufig nicht abschätzbar sind. So musste per Regierungsbeschluss die staatliche KfW-Bank einspringen und Bürgschaften in Höhe von fünf Milliarden Euro bereitstellen, um die Offshore-Pläne der Politik als Bestandteil des 35%-Ziels abzusichern.
Was bleibt, ist das technische Risiko für die Betreiber: Zum Anschluss von Off-Shore-Windparks ans deutsche Verbundnetz sind spezielle, teure Starkstrom-Leitungen durchs Meer erforderlich. Für diese aber haben die Netzbetreiber, …
… auf 26 bis 39 Prozent belaufen kann und damit die Solarunternehmen in ihren kurzfristigen Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung überfordere. „Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wieso die Bundesregierung auf der einen Seite mit Offshore-Windenergieanlagen eine zentrale Stromerzeugungsform mit zuletzt erhöhten Vergütungssätzen fördert und gleichzeitig bei einer erprobten dezentralen Technologie, wie der Photovoltaik, deutliche Einschnitte vornimmt.“, so Dobertin. So hätten die Vergütungssätze der Photovoltaik auch ohne die neuen …
Nach der Genehmigungs- und Errichtungsphase stehen zahlreiche Offshore Windenergie Projekte vor dem entscheidenden Schritt in die Betriebsphase. Mit alpha ventus, Bard I und Baltic 1 wurden bereits erste Erfahrungen im Bereich von Offshore Service, Wartung und Instandhaltung gemacht. Nun stehen 28 weitere Windparks vor der Inbetriebnahme. Ziel ist es, dass eine stete Verfügbarkeit der Offshore Windanlagen und damit kontinuierlich hohe Winderträge die immensen Anfangsinvestitionen refinanzieren können.
Neben den technischen Aspekten rückt das Thema …
… von Einkauf und Vertrieb am Beispiel der erneuerbaren Energien in Open Space-Form zwischen Teilnehmern und Referenten diskutiert. Dabei stehen die Lösungen für spezifische Vertriebsprobleme im Mittelpunkt.
Es werden Vorträge zu den Themen „Herausforderungen im Vertrieb von OffShore-Windenergieanlagen“, „Neue Konzepte für den Einkauf im Bereich der erneuerbaren Energien“, „Erfolgreich in den Erneuerbaren Energien - Strategien & Trends“ und „Herausforderungen im Vertrieb von Synergietechnologien - der Weg zur Wandlung von Strom in Gas und Gas …
… Unabhängigkeit von Gas- und Uranimporten beiträgt. „Letztlich stabilisieren Erneuerbare Energien den Strompreis“, erklärt Haas.
„Bevorzugung großer Konzerne vor dezentralen Anlagen“
Ein weiterer Punkt, der Haas stört, ist die Besserstellung von Offshore-Windkraftanlagen gegenüber Binnenwindkraft. „Auch damit werden die großen Energie-Konzerne einseitig bevorzugt. Dabei benötigen dezentrale und verbrauchsnahe Energieerzeugungsanlagen weniger Netzausbau und ermöglichen kurzfristig die Energiewende.“
Haas’ Gesamtfazit: „Mit dieser geplanten Kürzung …
… Unternehmensnachrichten zur Solarbranche in EUWID Neue Energien 8/2012 zeichnen unter anderem die aktuellen Entwicklungen bei Payom Solar, Solon, Singulus, Wattner und S.A.G. Solarstrom nach.
WINDENERGIE
Heißes Thema im Windbereich ist nach wie vor das Problem der Anbindung von Offshore-Windparks. „Die Situation ist katastrophal“, sagte Mike Winkel, Chef der Sparte Climate & Renewables, der „Berliner Zeitung“. Der erste große deutsche Offshore-Windpark von E.ON, „Amrumbank West“, werde vom zuständigen Stromnetzbetreiber Tennet nach derzeitigen Stand erst in …
… Q-Cells, Bosch, SunConcept, solarhybrid, First Solar, Conergy, Odersun, Roth & Rau und centrotherm. Hinzu kommen die aktuellen Werte zur Solarstromeinspeisung in den ÜNB-Regelzonen sowie die aktuelle Preisentwicklung im Bereich der PV-Module.
WINDENERGIE
Der forcierte Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland bringt in den kommenden zehn Jahren erhebliche Umsatz- und Beschäftigungszuwächse im Mittelstand. Im Jahr 2021 werden voraussichtlich über 33.000 Arbeitsplätze von der Offshore-Windkraft abhängen und damit rund 18.000 mehr als 2010, …
… und Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird …
… sind im vergangenen Jahr in der EU Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 9.616 MW errichtet worden. Damit wurde das Zubauergebnis von 2010 (9.648 MW) knapp verfehlt. Wie der Windverband ausführt, sind 9 Prozent der neu errichteten Anlagen im Offshore-Windsektor entstanden. Auf sie entfiel gleichzeitig ein Anteil am gesamten Investitionsvolumen in Höhe von 19 Prozent.
Der BDEW spricht sich für eine effizientere Planung bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks aus. „Die Pflicht, Anschlussleitungen zu errichten, muss von den Terminplanungen …
… und Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird …