… aber erst für 2023 anvisiert ist.
Umsatztreiber Nachcoronaeffekte
In den USA, wo die Behandlung überwiegend in Hautarztpraxen durchgeführt wird, wurden infolge der mit der Coronapandemie verbundenen Ausgangsbeschränkungen zeitkritische Eingriffe verschoben. Branchenexperten gehen davon aus, dass Nachholeffekte in diesem Jahr zu einer deutlichen Erhöhung der Arztbesuche führen. Die jährlichen Wachstumsraten für Behandlungen von Aktinischer Keratose sollen dem Forschungsinstitut Grand View Research zufolge auf dem US-Markt bei bis zu 3,7% und weltweit …
… 2019 auf 12,5 Prozent angehoben. Auch für viele andere Güter, die importiert werden, wurden die Steuern nach oben geschraubt. Anfang 2021 senkte Indien wieder den Einfuhrzoll für Goldbarren auf 10,75 Prozent, war doch der Goldpreis deutlich angestiegen.
Nun könnten Nachholeffekte wie in Indien, so auch in China sowie die Ungewissheit bezüglich der neuen Corona-Virusvariante vermehrt Anleger den sicheren Hafen Gold ansteuern lassen. Ein gut unterstützter Goldpreis beflügelt auch die gut aufgestellten Goldunternehmen. Dazu gehört etwa Empress Royalty …
… 1.638 TEUR, verglichen mit 599 TEUR im Vorjahreszeitraum (+174%). In Deutschland lag der Umsatz aus Produktverkäufen bei ca. 425 TEUR, verglichen mit 540 TEUR im Mai 2020 (-21%). Die Umsätze in Deutschland hatten sich im letzten Jahr trotz Pandemie positiv entwickelt und insbesondere im Mai gab es Nachholeffekte aus dem Lock-down Monat April 2020. In den restlichen europäischen Ländern erzielte das Unternehmen rund 374 TEUR, verglichen mit 33 TEUR im Mai 2020 (+1.041%).
Vorläufige, ungeprüfte Umsatzerlöse
in TEUR Mai Mai Mai Januar …
… weil die Pandemie allmählich unter Kontrolle gebracht wird und mit der Wirtschaftserholung wieder vermehrt Rohstoffe gebraucht werden. Dabei ist besonders der Industriebereich im Blickpunkt, der für Rohstoff-Nachfrage sorgen wird. Einschränkungen werden noch dieses Jahr wegfallen und Nachholeffekte werden sich einstellen.
Zu den Rohstoffen, die vom Aufschwung profitieren, sollte auch Zink gehören. Mit Zink werden andere Metalle vor Korrosion geschützt. Verzinkter Stahl verbraucht rund 60 Prozent des Zinkangebots. Daher wird Zink vor allem in der …
… in Corona-Zeiten ist nicht einfach. "Die Coronakrise ist auch eine Plastikkrise", so die Greenpeace-Konsumexpertin Viola Wohlgemuth. Der geringe Absatz der Schokomänner, um nochmal auf diese zurückzukommen, ist bedauerlich. Würde mehr verkauft, könnte dies die Inflation anheizen. Nachholeffekte nach der Krise werden zwar keinen Schokonikoläuse-Boom mehr bringen. Doch eine höhere Nachfrage aufgrund der aufgestauten Konsumlust und auch Investitionstätigkeit wird die Nachfrage nach Rohstoffen steigern, deren Preise nach oben jagen und so könnte eine …
… erwähnen, dass das globale Potenzial der Sportbranche riesig und bei weitem noch nicht voll erschlossen ist. Wir gehen weiter davon aus, dass es in der Sportbranche nach der Corona-Pandemie große Nachholeffekte geben wird.
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Ansprechpartner bei DGWA-SportInvest:
Dieter Hintermeier, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Wirtschafts- und Finanzjournalist u.a. Anlegermagazin Telebörse und Handelsblatt, Expertise: Sportbusiness, Beratung, lizenzierter Fußballtrainer, Auswahlspieler Fußball (Jugend)
Dieter Hintermeier …
… den Umstieg auf E-Autos und damit auch für die Nachfrage nach Batterien und Lithium heißt.
Noch herrscht eine insgesamt geringe Visibilität, doch ein paar Punkte zeichnen sich schon jetzt ab. Die Automobilindustrie zählt zu den Branchen, bei denen es wahrscheinlich Nachholeffekte gibt. Es ist sogar durchaus denkbar, dass der Individual-Verkehr an Bedeutung wieder zunimmt. Viele Menschen werden auch nach der Eindämmung der Pandemie Angst haben, mit dem Bus oder der U-Bahn zu fahren. Auch Kurzstrecken-Flüge dürften unter dem Vor-Krisen-Niveau bleiben.
Konzentration …
… eine Kredit- oder Preisblase nicht zu erkennen: "Der gegenwärtige Preisanstieg ist nicht nur im intertemporalen Vergleich als moderat anzusehen, auch im internationalen Vergleich verläuft der Preisanstieg für deutsche Immobilien auf niedrigem Niveau und deutet damit vielmehr auf Nachholeffekte hin als auf eine breit angelegte Übertreibung," so ein Experte. Kaum vorstellbar wenn man sich die Preisentwicklung in den „Boomstädten“ ansieht: Zwischen 2003 und 2011 verteuerten sich Eigentumswohnungen beispielsweise in Berlin um fast 40 Prozent, in Hamburg …
… Mieten nicht mehr so schnell steigen wie zuvor und bei Neuvermietungen im mittleren Bereich insgesamt eine Preisgrenze erreicht hätten. Ähnlich sieht es auch Jürgen Michael Schick als Vizepräsident des Maklerverbandes IVD. Er ist der Meinung, dass weitgehend Nachholeffekte bei den Mieten eingetreten sind - in Anbetracht sehr moderater Mietpreissteigerungen in den letzten Jahren.
Für die Spezialisten der Münchner Euro Grundinvest sind derartige Entwicklungen völlig normal, denn wie alle Märkte unterläge auch der Immobilienmarkt Zyklen. Anders als …
30.05.2013
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