… Epidemie auch weitere Ratschläge: vermeiden Sie größere Ansammlungen von Menschen wie Versammlungen, Konzerte, vollbesetzte Züge und Busse, usw. Waschen Sie sich nach dem Kontakt mit anderen Menschen die Hände – grundsätzlich mehrmals täglich. Ein Desinfektionsmittel ist nicht notwendig. Beim Husten oder Niesen sollten Einwegtaschentücher benutzt und umgehend entsorgt werden.
Um das Immunsystem auf die bevorstehende kalte Jahreszeit vorzubereiten, empfiehlt bioapo natürliche Pflanzen wie Holunder und Lindenblüten. Diese haben einen schweißtreibenden …
… 000 Fälle berufsbedingter Hautkrankheiten werden jährlich den Berufsgenossenschaften gemeldet. Oft ließe sich jedoch eine chronische Erkrankung vermeiden. Besonders betroffen sind Friseure, Krankenpfleger, Beschäftigte im Nahrungsmittelbereich und in der Metallindustrie. Wasser und Desinfektionsmittel mit reizenden, ätzenden oder giftigen Inhaltsstoffen sind die größten Risikofaktoren.
Berufskrankheiten der Haut haben für die Betroffenen nicht nur gesundheitliche, sondern oft auch berufliche Auswirkungen. Häufig nehmen jedoch Arbeitgeber ein Berufsekzem …
… Die so gewonnenen Produktlösungen sind mit einem unterschiedlichen Gehalt von toxischen Begleitstoffen wie Chlorat und Chlorit verunreinigt - dieses ist bei Verwendung der bio|stream - Konzentrate nicht der Fall.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Desinfektionsmitteln auf Basis von unterchloriger Säure, Peressigsäure und Wasserstoffperoxid, etc., wirkt Chlordioxid auch in Bereichen wie z.B. Karbonatoren, Schlauchverbindungen und anderen hygienischen Schwachstellen. Gegenüber den klassischen Desinfektionsmitteln Chlor und Hypochlorit zeichnet sich Chlordioxid …
… Erkrankungen der Atemwege (Bronchitis, Pharyngitis) oder eine Lungenentzündung (Pneumonie) die Folge sein. Beim Verschlucken von kontaminiertem Badewasser drohen Durchfallerkrankungen wie eine Gastroenteritis durch Salmonellen und andere Mikroorganismen.
Ein besonderes Problem stellen in Schwimmbädern die Desinfektionsmittelsprühanlagen für die Füße dar. Sie sollen das Risiko von Fußpilz einschränken, sind jedoch in Wirklichkeit wahre Quellen für diese Infektionen. Da diese Anlagen mit Pilzen befallene Hautschuppen vom Fuß ablösen, sammeln sich …