Individualität im Herzen Kölns
Das „Hotel am Augustinerplatz“ bietet für jeden etwas und bleibt doch einzigartig
Qualität hat bei Leon Heymann oberste Priorität: „Bei uns ist der Gast wirklich König“, erklärt der Geschäftsführer des „Hotel am Augustinerplatz“. Seit 2004 ist der Kölner Pächter des Hotels und damit zu seinen Wurzeln zurückgekehrt, denn schon Heymanns Eltern haben das „Hotel am Augustinerplatz“ über 30 Jahre geführt. Nachdem jedoch von 1996 bis 2004 ein anderer Pächter das Hotel herunterwirtschaftete, hat der Hotellier in der dritten Generation sich vorgenommen, es bis 2012 kern zu sanieren und neu zu positionieren. Da der gelernte Hotelfachmann seit mehreren Jahren auch als Hotel Consultant, also als Berater privater Hotelbesitzer tätig ist, bringt er genügend Erfahrung für sein ehrgeiziges Projekt mit. Schon jetzt dient Heymann, der täglich selbst mit anpackt, sein „Hotel am Augustinerplatz“ als Anschauungsbeispiel anhand dessen er seinen Consulting Kunden optimierte Gästebetreuung und Arbeitsabläufe in der Praxis vor Augen führen kann.
In den vergangenen fünf Jahren hat Heymann in seinem Hotel bereits 13 neue Suiten und 28 Klimaanlagen einbauen lassen. Zudem ist noch ein Penthouse mit Sauna und Dachterrasse in Planung. Er hat den für alle Hotelgäste zugänglichen Bereich komplett neu gestaltet und mit Hilfe bekannter Graffiti-Künstler jeder Etage seines Hotels eine besondere Note gegeben. Bisher verfügen zwei der 53 Zimmer über jeweils eine Playstation, alle Zimmer sind mit Wlan und kostenlosem Premiere-Zugang ausgestattet. Jeder Raum ist individuell gestaltet, wozu Heymann die gleichen Innendesigner engagiert hat, die auch das East Hotel in Hamburg ausgestattet haben. Trotz aller Veränderungen ist das Hotel allerdings keine Baustelle. Die Gäste können sich sowohl auf dem Zimmer als auch beim reichhaltigen Frühstücksbuffet mit frisch aufgebackenen Bio-Brötchen, -Aufschnitt und Müsli ausruhen und entspannen. Tagungsgäste können ungestört ihre Sitzungen in den Tagungsräumen besuchen. „Jeder der Gäste hilft mir beim Renovieren“, erklärt Heymann, der momentan fast seinen kompletten Gewinn wieder in das Hotel reinvestiert. Dennoch ist das „Hotel am Augustinerplatz“ kein teures Hotel: Zimmer gibt es zu tagesaktuellen Preisen ab 69 Euro. „Je früher man bucht, desto preiswerter wird es.“ Für Geschäftskunden bietet Heymann außerdem spezielle Firmenverträge und Tagungsspecials an.
In das Hotel integriert ist die Flairtending-Bar „Fusion“, in der freitags und Samstag auch ein DJ auflegt. Im April finden in der Bar immer freitags von 18 bis 22 Uhr die Qualifikationscastings für den Kölner „Karaokestar“ statt, das Hauptcasting führt die Bar „Wiener Steffie“ in der Nähe des Gürzenich immer samstags durch. Der Gewinner des Kölner Wettbewerbs darf sich in einem Finale mit den Siegern aus Hamburg, Berlin und München messen. Auch mit dem „Holmes Place“ kooperiert der findige Hotellier Heymann: Hotelgäste erhalten eine Tageskarte für den Fitness- und Gesundheitsclub am Gürzenich für nur 15 Euro. Zudem denkt Heymann sich immer wieder interessante Aktionen aus: Zeitweise arbeitete der Vize-Deutsche Meister im Cocktail mixen in der Bar „Fusion“ und zu einer Flasche Champagner an der Bar gibt es zusätzlich ein Doppelzimmer gratis. Soviel Innovation wirkt anziehend: Immer wieder beherbergt das „Hotel am Augustinerplatz“ auch Künstler wie Michael Hirte oder Isabell Varell.
Leon Heymann ist zu Recht stolz darauf, mit dem „Hotel am Augustinerplatz“ ein „Ge-samtpaket“ anbieten zu können: „Hier ist für jeden ist etwas dabei. Sowohl für Ge-schäftskunden als auch für Urlaubsgäste, Durchreisende oder Paare, die ein romanti-sches Wochenende verbringen möchten.“ Entsprechend wenig Wert legt er darauf, nur ganz bestimmten Zielgruppen anzusprechen: „Jeder der fröhlich und freundlich ist kann hier gerne übernachten.“