ZEHA wurde 1897 im thüringischen Weida von Carl Häßner gegründet und produzierte bis Ende der 90er Jahre Sportschuhe, auch für Nischensportarten wie Fechten, Rudern etc.
ZEHA avancierte in den 50er und 60er Jahren zur Kult-Sportartikelmarke der DDR und stattete WMs und Olympiaden weltweit aus. Mit der Wende kam der Konkurs. 2002 erwarben Heine und Barré die Markenrechte und verhalfen der in Vergessenheit geratenen Schuhmarke aus deutschem Lande zu einem fulminanten Comeback.
Ursprünglich wollten die beiden Designer (und ehemaligen Hochleistungssportler) lediglich eine kleine Auflage des "Schuhs ihrer Jugend" wiederbeleben. Das Interesse war jedoch so groß, dass sich
daraus die Marke ZEHA Berlin entwickelte.
Inzwischen gibt es in Berlin vier Shops der Trendmarke, in denen zum einen die Originalmodelle der 50er und 60er Jahre unter dem Namen "Streetwear" und "Carl Häßner" und zum anderen die Premium-Kollektion "Urban Classics" verkauft werden. Ab März können zudem Samples, Einzelteile, Musterkollektionen, Prototypen und Modelle vorheriger Saisons im ZEHA Berlin Outlet Store erworben werden. ZEHA Berlin steht somit nicht nur für Tradition und hochwertige Qualität, sondern für eine Markengeschichte made in Germany. Alle Schuhe werden ausschließlich in Europa produziert, denn die Themen Nachhaltigkeit und sozialgerechtes Arbeiten sind Heine und Barré mindestens genauso wichtig wie der perfekte Schuh.
In Zukunft wird ZEHA Berlin ebenso die Kooperation mit in Berlin ansässigen Firmen vorantreiben, so besteht bereits eine Zusammenarbeit mit der Berliner Marke "SOX IN A BOX" und eine große Aufmerksamkeitskampagne mit der Berliner Anbieter für Location-based-Services "friendticker".