Das SpecOps network wurde am 24.10.2009 eröffnet.
Als Literaturcafé und Kulturkneipe sollen neben dem alltäglichen Café- und Kneipenbetrieb regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen, DJ-Abende und Ausstellungen stattfinden.
So gab es bei der Eröffnung eine Lesung des Fanzines "Drachenmädchen" und eine Ausstellung des Münsteraner Fotografen Christian Kock, dessen Fotografien Konzerte der Punk- und Hardcoreszene aus Münster und Umgebung zeigen.
Weitere Ausstellungen, Singer-/Songwriterkonzerte und DJ-Abende sind für Dezember und Januar geplant.
Es wurde ein Raum geschaffen für nichtkommerzielle Kunst. Ein Netzwerk, an dem jedeR Interessierte teilnehmen kann.. Ein sozialer Treffpunkt, an dem kostenloser Internetzugang zur Verfügung steht, Kicker und Tischtennis gespielt werden kann. Es gibt verschiedene Zeitungen und Zeitschriften und bald soll ein kleiner Buchladen mit ausgewähltem Programm entstehen.
Besonders an Menschen, denen sonst in Münster kein Raum für ihre Ideen und eigene Initiativen geboten wird, richtet sich das Konzept des SpecOps network - ein soziales Forum, in dem jungen EinsteigerInnen im Kultur- und Bildungsbereich die Möglichkeit gegeben wird, risikofrei Projekte zu entwickeln und Ideen zu verwirklichen.
Hierfür stellt das SpecOps network die nötige Infrastruktur zur Verfügung: eine große, beleuchtete Wand für Kunstaustellungen, Beamer und Videoleinwand, professionelle Licht- und Soundtechnik, eine Bühne.
Die Organisation der kulturellen Veranstaltungen im SpecOps übernimmt die Initiative "Förderung von Jugendkultur in Münster Innenstadt". Die Initivative besteht seit 2005 und unterstützt seitdem unkommerziell und innovativ arbeitenden Kulturschaffende durch Beratung und Bereitstellung von Struktur.
Der Gedanke des Netzwerks und des Austauschs ließ bei uns die Idee eines Austellungskonzepts entstehen, bei dem junge KünstlerInnen aus dem Ausland mit Münsteraner KünstlerInnen in Kontakt treten und sich vernetzen " ganz im Sinne des Ausstellungsortes.
Darüber hinaus reizt uns die zwanglose Atmosphäre des Cafés/der Kneipe, in der Kunst rezipiert und in den Alltag mit eingebaut werden kann. Die Hemmschwelle, ein Museum oder eine Galerie zu betreten, entfällt.