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WIM Wirbelsäulen-Institut München

WIM Wirbelsäulen-Institut München

WIM Wirbelsäulen-Institut München Ganzheitliche Praxis für Wirbelsäulen - und Gelenkerkrankungen Dr. med. Peter Krause Rosenkavalierplatz 15 / 3. Stock • 81925 München Tel + 49 (0)89 - 890 43 34 -10 • Fax + 49 (0)89 - 890 43 34 - 33 info [at] wi-muenchen.de www.wi-muenchen.de

Über das Unternehmen

Das Wirbelsäulen-Institut München hat es sich zur speziellen Aufgabe gemacht, seinen Patienten ein großes Spektrum der modernen Wirbelsäulentherapie und -chirurgie anzubieten.
Durch seine guten Kontakte zu Forschung und Industrie hat es zudem die Möglichkeit immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und verschiedene innovative Operationstechniken exklusiv anzubieten.

Aktuelle Pressemitteilungen von WIM Wirbelsäulen-Institut München
Thermokoagulation des Iliosakralgelenkes (ISG) mit der SIMPLICITY III – Methode
WIM Wirbelsäulen-Institut München

Thermokoagulation des Iliosakralgelenkes (ISG) mit der SIMPLICITY III – Methode

Das Iliosakralgelenk (ISG) stellt beidseits die Verbindung zwischen dem Kreuzbein (Os sakrum) und der Beckenschaufel (Os ilium) dar und wird so auch als „Kreuzbein-Darmbein-Gelenk“ bezeichnet. Es ist kein klassisches Gelenk wie z.B. das Knie- oder Hüftgelenk und lässt nur minimale passive Bewegungen zu. Es ist jedoch sehr stark durch Bänder und Muskeln gesichert und umgeben und allein daher schon sehr häufig bei Schmerzsyndromen der unteren Lendenwirbelsäule und auch der Becken-, Beinregion betroffen. Bei akuten Beschwerden liegt häufig eine…
30.04.2013
Bild: DTRAX - Perkutanes Verfahren zur Dekompression und Fusion der HWSBild: DTRAX - Perkutanes Verfahren zur Dekompression und Fusion der HWS
WIM Wirbelsäulen-Institut München

DTRAX - Perkutanes Verfahren zur Dekompression und Fusion der HWS

Bei hartnäckigen Schmerzen im Nacken- bzw. HWS-Bereich (Cervicalgien), ggf. auch mit Ausstrahlung in die Arme (Cervicobrachialgien) bedingt durch einen fortgeschrittenen Verschleiß der Bandscheiben (Osteochondrose) bzw. Wirbelgelenke (Facettengelenksarthrose) mit Kompression auf eine oder mehrere Nervenwurzeln war bisher ausschließlich eine offene Operation möglich. In wenigen Fällen ist hier eine mikrochirurgische Erweiterung des Nervenaustrittkanals von hinten (dorsal) (Operation nach Frykholm) geeignet. In den meisten Fällen muß jedoch von…
01.02.2012
Neue Hoffnung für Patienten mit einer sog. Post-Zoster-Neuralgie: Die PASHA – Elektrode
WIM Wirbelsäulen-Institut München

Neue Hoffnung für Patienten mit einer sog. Post-Zoster-Neuralgie: Die PASHA – Elektrode

Eine Erkrankung mit dem Varizellen-Zoster-Virus (VZA) nach ausgeheilter Windpockeninfektion meist in der Kindheit betrifft in der Regel alte und immungeschwächte Menschen. Die Viren verbleiben dabei im Nervensystem und können dann im Erkrankungsfall zu einer sog. Gürtelrose führen. Wird dieses sehr schmerzhafte Krankheitsbild zu spät oder nicht intensiv genug mit Antivirus-Medikamenten (z.B. dem Aciclovir) behandelt, so können sich, nachdem die Hautveränderung abgeklungen ist, härtnäckige Nervenschmerzen, eine sog. Post-Zoster-Neuralgie/PZN…
19.10.2010
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