Hinter dem Namen W. H. Hartmann steht ein Pseudonym.
Aus einem realen Ereignis hervorgegangen und literarisch verdichtet, erzählt W. H. Hartmann im ersten Teil aus eigenem Erleben. In Jonas spiegelt sich der Autor.
Ein Hangar bei Stellenbosch. Eine offene Flasche Rotwein. Elena auf einem fremden Schoß. Jonas steht im Türspalt und trifft eine Entscheidung, die alles beendet. Mit dieser Szene kippt der Roman „Liebe. Schuld. Das Weingut am Kap.", von W.H. Hartmann.
Begonnen hatte sie ganz anders: mit einem Fotoshooting in einer verlassenen Heilstätte nördlich von Berlin. Ein Blick durch die Kamera. Ein Satz. „Ich mache mir warme Bilder." Aus diesem realen Moment hat Hartmann einen Roman entwickelt – und sechs Songs. Im Sommer 2026 bringt er Literatur und …
Aus einer realen Situation ist erst ein Song entstanden – und daraus später ein Roman. Unter dem Pseudonym W. H. Hartmann veröffentlichte der Autor und Fotograf „Closeness Brings More“, einen Track, der aus einer Schlüsselszene hervorgegangen ist. Die literarische Verarbeitung findet sich im bereits veröffentlichten Roman „Liebe. Schuld. Das Weingut am Kap.“.
Der Ursprung ist ein Fotoshooting in einem Lost Place. Hartmann beschreibt diesen Moment so:
„Wir trafen uns in einem Lost Place.
Ein Shooting wie viele zuvor. Dachte ich.
Es war Früh…
Mit „Liebe. Schuld. Das Weingut am Kap“ veröffentlichte W.H. Hartmann einen Roman, der sich bewusst jenseits des literarischen Mainstreams bewegt – atmosphärisch, vielschichtig und präzise erzählt. Begleitend erscheint der Song „Closeness brings more“, eine musikalische Interpretation der Schlüsselszene, die dem Werk zugrunde liegt.
Der Ausgangspunkt des Projekts war eine reale Begegnung: ein Fotoshooting in einem Lost Place, das den Autor nachhaltig beeindruckte. Aus diesem Moment entstand zunächst ein inneres Bild, dann ein Kapitel – und s…
25.11.2025
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