(openPR) Aus einer realen Situation ist erst ein Song entstanden – und daraus später ein Roman. Unter dem Pseudonym W. H. Hartmann veröffentlichte der Autor und Fotograf „Closeness Brings More“, einen Track, der aus einer Schlüsselszene hervorgegangen ist. Die literarische Verarbeitung findet sich im bereits veröffentlichten Roman „Liebe. Schuld. Das Weingut am Kap.“.
Der Ursprung ist ein Fotoshooting in einem Lost Place. Hartmann beschreibt diesen Moment so:
„Wir trafen uns in einem Lost Place.
Ein Shooting wie viele zuvor. Dachte ich.
Es war Frühjahr. Kalt.
Der Wind zog durch die zerbrochenen Fenster.
Ich fragte sie, ob ihr kalt sei.
Sie lächelte nur.
„Ich mache mir warme Gedanken."
Manchmal kippt ein Moment.
Nicht laut. Nicht dramatisch.
Ein Blick bleibt einen Tick zu lang stehen.
Die Distanz schrumpft.
Die Kamera wird zur Ausrede.
Aus Nähe wurde mehr.
Für sie war es ein Abenteuer.
Für mich war es der Anfang von etwas, das ich nicht mehr loswurde.
Aus dieser Szene entstand später ein Song.
Und aus diesem Gefühl ein Roman.
Eine Rezension fasst die Wirkung von Hartmanns Sprache zusammen: „W. H. Hartmann versteht es meisterhaft, Emotionen in Worte zu fassen und Bilder entstehen zu lassen, die man fast riechen und schmecken kann.“
Song und Roman (inkl. Links) gebündelt hier:
https://substack.com/home/post/p-185721938
Über den Autor:
Hinter dem Namen W. H. Hartmann steht ein Pseudonym. Aus einem realen Ereignis hervorgegangen und literarisch verdichtet, erzählt der Autor im ersten Teil aus eigenem Erleben; in der Figur Jonas spiegelt sich der Autor. Zum Buch wurden zwei Titelsongs eigens produziert: „The Grey Old Man“ und „Closeness Brings More“.











