Es war im Mai 1977: In der ehemaligen Verladehalle der Mannesmann Röhrenwerke fällt der Startschuss für ein bis heute währendes Erfolgsrezept: das soziokulturelle Jugend- und Kulturzentrum WERK°STADT war geboren.
Seit jenen Anfangstagen initiiert und steuert ein Trägerverein das Geschehen in und um die WERK°STADT. Der Verein aus engagierten Bürgern aus Witten und Umgebung verfolgt entsprechend seiner Satzung gemeinnützige Zwecke.
Kultur für alle – dieser Grundgedanke des Trägervereins hat von 1977 bis heute nichts an seiner Aktualität verloren. Das Programm umfasst nicht nur Angebote und Veranstaltungen im Kinder- und Jugendbereich, sondern ebenso vielfältige soziokulturelle Aktivitäten. Das Programmangebot wird ständig weiterentwickelt und die Konzepte werden mit großer Flexibilität und Können an die veränderten Bedürfnisstrukturen der Zeit angepasst.
Besondere Bedeutung hat der Jugendkunstschul-Bereich der WERK°STADT. Jüngstes Beispiel der erfolgreichen Weiterentwicklung ist der neu entstandene Treff°. Das Ergebnis der engen Kooperation mit der Stadt Witten ist ein Jugendcafé, das sich sehen lassen kann.
Für all diese Konzepte und strategischen Ausrichtungen ist der Trägerverein und der fünfköpfige, ehrenamtliche Vorstand die entscheidende Instanz. In enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitern der WERK°STADT entstehen das jährliche Programm in seiner ganzen Vielfältigkeit und die Weiterentwicklung des soziokulturellen Veranstaltungszentrums.