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WDCS

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Als offiziell anerkannter Partner der Bonner Konvention (Abkommen zum Schutz wandernder wildlebender Tierarten, kurz CMS) sowie Partner des Wal- und Delfinschutz-Abkommens im Mittelmeer und Schwarzen Meer (ACCOBAMS) ist die WDCS maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung sowie Sicherung regionaler und globaler Schutzinitiativen beteiligt. Zu den Erfolgen der WDCS gehört:

Über das Unternehmen

Teilnahme an der Entwicklung regionaler Schutzübereinkommen für Wale und Delfine.
Die Rettung Hunderter gestrandeter Wale und Delfine durch die Ausbildung sowie finanzielle Unterstützung von Rettungsteams z.B. in Großbritannien und Neuseeland.
Erwirken von Handelsverboten mit lebenden Delfinen aus dem Schwarzen Meer sowie einiger bedrohter Arten, z.B. des Irawadi-Delfins; darüber hinaus wurden Fang- und Exportverbote von Delfinen in chilenischen und in argentinischen Gewässern erwirkt.
Entwicklung von Managementplänen für Wal- und Delfinschutzgebiete sowie zur Erhaltung stark bedrohter Wal- und Delfinpopulationen.
Die Anerkennung der Walbeobachtung als kommerzielle Nutzung von Walen und als ernstzunehmende Alternative zum Walfang; Entwicklung von Standards für die strikte Regulierung von Wal- und Delfinbeobachtungsausflügen.
Aufdecken illegaler Treibnetzfischerei im Mittelmeer.
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen und die Bonner Konvention wählten die WDCS als Gründungspartner der Initiative „Jahr des Delfins 2007“. Erstellung eines internationalen Handbuchs über Delfine zur UNEP/CMS-Initiative „Jahr des Delfins 2007“, erschienen in 8 Sprachen.
WDCS und Walbeobachtung

Die WDCS arbeitet mit Reiseveranstaltern, Wissenschaftlern, Fischern, regionalen Gemeinden und Regierungen zusammen und fördert den Schutz von Walen und Delfinen durch eine sanfte Form der Wal- und Delfinbeobachtung. Die Beobachtungen sollen ein echtes Lernerlebnis und sowohl der regionalen Forschungstätigkeit als auch den Bildungsprogrammen von Nutzen sein. Die WDCS ist überzeugt, Wale und Delfine öffnen das Tor zum Meer und tragen dazu bei, dass Menschen das Meer besser verstehen und schätzen - und sich so mehr um dessen Zukunft kümmern.

Die WDCS arbeitet politisch unabhängig, finanziert ihre Tätigkeit über Spenden und Stiftungsmittel und ist eine als gemeinnützig anerkannte Körperschaft, AG München, HRB 126158.

Aktuelle Pressemitteilungen von WDCS
Bild: Wal- und Delfinschutz im Mittelmeer: Fortsetzung regionalen Artensterbens befürchtetBild: Wal- und Delfinschutz im Mittelmeer: Fortsetzung regionalen Artensterbens befürchtet
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Wal- und Delfinschutz im Mittelmeer: Fortsetzung regionalen Artensterbens befürchtet

Dubrovnik/München, 22. Oktober 2007 - Heute beginnt in Dubrovnik, Kroatien, die bis zum 25.10. andauernde 3. Vertragsstaatenkonferenz zum Schutzabkommen für Wale und Delfine im Mittelmeer und Schwarzen Meer (ACCOBAMS). Wal- und Delfinschützer schlagen Alarm auf Grund der desolaten Situation der Meeressäuger in der Region, und machen dafür insbesondere die Fortsetzung einer verfehlten Fischereipolitik, aber auch die Ignoranz der Staaten gegenüber neuen Bedrohungen, wie z.B. die zunehmende Lärmverschmutzung, verantwortlich. Besonders kritisch …
22.10.2007
direct/WDCS: Neue Wal- und Delfinschutzgebiete im Mittelmeer und Schwarzen Meer gefordert
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direct/WDCS: Neue Wal- und Delfinschutzgebiete im Mittelmeer und Schwarzen Meer gefordert

München, 6. März 2007. Die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS begrüßt Initiativen für die Einrichtung neuer großer Wal- und Delfinschutzgebiete im Mittelmeer und im Schwarzen Meer. "Wer Wale und Delfine schützen will, muss ihren Lebensraum schützen", macht Nicolas Entrup, Geschäftsführer der WDCS Deutschland, deutlich und verweist auf die Empfehlungen des Wissenschaftsausschusses des regionalen Schutzabkommens ACCOBAMS (Abkommen zum Schutz von Walen und Delfinen im Mittelmeer und im Schwarzen Meer). Wichtige Nahrungs-, Fo…
06.03.2007
direct/ WDCS: Jede Menge Streifendelfine! Spektakuläre Finnwalsprünge - Pottwalklicks und mehr
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direct/ WDCS: Jede Menge Streifendelfine! Spektakuläre Finnwalsprünge - Pottwalklicks und mehr

An die 20 Streifendelfine schwimmen um das Schiff, tanzen in der Bugwelle und springen aus dem Wasser. Zwei majestätische Finnwale begleiten uns zu beiden Seiten der Pelagos. Ihren Blas haben wir schon kilometerweit gesehen. Das zweitgrößte Lebewesen der Erde, ein so riesiges Tier, fast zum Angreifen nahe. Streifendelfine im Sprung - Bild zum Downloaden: http://www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/1820404/CSR_Streifendelfin_2006_05_JN_klein.jpg München, 2. März 2007: Unvergessliche Begegnungen, die für alle Wal- und Delfinbegeis…
02.03.2007
Bild: In 100 Tagen fällt die Entscheidung über kommerzielle Ausbeutung von WalenBild: In 100 Tagen fällt die Entscheidung über kommerzielle Ausbeutung von Walen
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In 100 Tagen fällt die Entscheidung über kommerzielle Ausbeutung von Walen

München, 22. Februar 2007. Die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS startet heute ihre internationale Kampagne „Stopp Walfang Jetzt“, um den Großangriff gegen Wale abzuwehren. Die Walfangstaaten sowie jene Regierungen, welche für die Legalisierung des kommerziellen Walfangs durch die zuständige Internationale Walfangkommission (IWC) Position beziehen, befinden sich seit 2006 das erste Mal (seit über 30 Jahren) in der Mehrheit. Vergangene Woche trafen sich Vertreter dieser Staaten beim sogenannten „Normalisierungstreffen der I…
22.02.2007
direct/ WDCS: Als Hobbyforscher unterwegs im Mittelmeer
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direct/ WDCS: Als Hobbyforscher unterwegs im Mittelmeer

Wale in Freiheit erleben München, 8. Februar 2006: Wollen Sie den Rekordhalter des Tieftauchens, die zweitgrößten Bewohner unseres Planeten und ihre verspielten kleineren Kollegen kennen lernen? Pottwal, Finnwal und Streifendelfin sind in der Ligurischen See im Mittelmeer zu Hause und Sie können von Juni bis September 2006 an einwöchigen Forschungsreisen an Bord des Seglers "Pelagos" teilnehmen. Die Reisen werden von der Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS angeboten, vor Ort führen Sie die WissenschaftlerInnen des Tethys Research Institut…
08.02.2006
direct/WDCS: Neue Ergebnisse aus der Delfinforschung
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direct/WDCS: Neue Ergebnisse aus der Delfinforschung

Neue Forschungsergebnisse zeigen: Delfine haben gute Freunde und viele Bekannte München / Aberdeen, 17.11.2005: Wissenschaftler der Universität Aberdeen haben herausgefunden, dass Große Tümmler im Nordosten Schottlands bevorzugte Gefährten unter ihren Artgenossen haben. Anstatt jedoch den Großteil ihrer Zeit mit diesen zu verbringen, halten sich die Tiere häufiger mit vielen unterschiedlichen "Bekannten" auf. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese flexiblen sozialen Strukturen für die Delfine von Vorteil sind, unter anderem auch bei der …
17.11.2005
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