Über den Waspinator und Karl Heigold:
Der Waspinator wurde von den Geschwistern Kim Cassar Torreggiani und Vikki Olson aus Vancouver, Kanada erfunden. Während eines Urlaubsaufenthaltes im Jahr 2005 in der Shushwap Region von Britisch Kolumbien fielen ihnen an einer Gaststätte aus Zeitungspapier geformte Kugeln auf, welche an der Dachrinne am Eingang von der Terasse zur Gaststube hingen. Auf die Frage and den Wirt, wozu diese gut seien, erklärte dieser, daß sie die Wespen fernhalten. Beim Anflug auf den Waspinator vermuten die Wespen ein feindliches Nest, und drehen ab. Form, Farbe und Größe des Waspinator nutzen das in der Biopsychologie bekannte Schlüsselreiz-Konzept. Bei einer späteren Grillparty zuhause in Vancouver wurden die Wespen derart lästig, daß sich Vikki Olson kurzerhand entschloß, ein paar dieser Zeitungsbälle zu basteln und sie auf der Terrasse aufzuhängen. Das Problem war gelöst. Freunde rieten ihr, aus dieser Idee ein Geschäft zu machen. Das Ergebnis ist der Waspinator.
Karl Heigold lebte viele Jahre in Vancouver, bis er Mitte der Neunziger Jahre ins heimatliche Süddeutschland zurückkehrte. Durch einen Besuch von Verwandten aus Vancouver erfuhr er vom Waspinator. Von den Vorteilen und der Notwendigkeit umweltfreundlichen Verhaltens gegenüber Insekten überzeugt, entschloß er sich, den Waspinator in Europa zu vermarkten, um so einen wertvollen Beitrag zum Schutz unseres Ökosystems zu leisten. Unter der Firmierung Waspinator Europa wird der Waspinator mittlerweile in Deutschland, Luxemburg, Österreich, Schweiz und Holland vertrieben.