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WADI e.V.

WADI e.V.

Hannah Wettig: + 49-171-2772809, Hannah.wettig@wadi-online.de

Über das Unternehmen

WADI ist seit 1993 kontinuierlich mit Projekten im kurdischen Nordirak aktiv. Zu ihnen gehören Frauenzentren, Hilfe für jesidische Mädchen, ein unabhängiges Frauen- und Flüchtlingsradio, sowie Kampagnen etwa gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM) oder Gewalt gegen Kinder, und Aufklärung über Frauenrechte, Gesundheit und Gewaltprävention.

Aktuelle Pressemitteilungen von WADI e.V.
WADI Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM)
WADI e.V.

WADI Pressemitteilung zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM)

Deutsch-irakische NGO Wadi begeht am 6. Februar das Ende von weiblicher Genitalverstümmelung in irakisch- kurdischer Garmian Region In Garmian, der südöstlichen Region Kurdistans im Irak, wurde im letzten Jahr kein einziger neuer Fall von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) registriert. Dieser historische Moment wird am 6. Februar, dem weltweiten Tag gegen FGM, in der Hauptstadt von Garmian gefeiert. Vor nur 10 Jahren war Garmian eine der Regionen mit sehr hoher FGM-Rate in Irak-Kurdistan und gehörte zu den am stärksten betroffenen Region…
06.02.2020
Bild: Dossier zum Jahrestag der Giftgasangriffe auf die Ghoutas in SyrienBild: Dossier zum Jahrestag der Giftgasangriffe auf die Ghoutas in Syrien
WADI e.V.

Dossier zum Jahrestag der Giftgasangriffe auf die Ghoutas in Syrien

Gemeinsam mit der syrischen Partnerorganisation Al Seeraj hat WADI ein umfangreiches Dossier über die Giftgasangriffe in den Vororten von Damaskus erstellt, denen vor einem Jahr über 1300 Menschen zum Opfer fielen. Dieses Dossier enthält Interviews mit Augenzeugen und Überlebenden, Hintergrundinformationen über die Lage in Syrien heute und erinnert an die deutsche und europäische Beteiligung bei der Herstellung von Chemiewaffen in Syrien, dem Irak und Libyen. Außerdem enthält es Stellungnahmen von Überlebenden der Giftgasangriffe auf die ira…
21.08.2014
Bild: Bitte spenden Sie für die Flüchtlinge im kurdischen NordirakBild: Bitte spenden Sie für die Flüchtlinge im kurdischen Nordirak
WADI e.V.

Bitte spenden Sie für die Flüchtlinge im kurdischen Nordirak

Diesmal sind es vor allem Jesiden und Christen. Zu Hunderttausenden fliehen sie derzeit in die irakische Kurdenregion. Den Schlächtern der Terrororganisation Islamischer Staat sind sie mit knapper Not entronnen, der Schrecken steht ihnen noch ins Gesicht geschrieben. Nach dem Ansturm syrischer Flüchtlinge und der Welle von Binnenflüchtlingen ist diese erneute Flüchtlingswelle für den kurdischen Nordirak eine immense Herausforderung. Schätzungen gehen von über einer Million Flüchtlingen in der Fünf-Millionen-Einwohner-Region seit Beginn des sy…
12.08.2014
HALABJA / ANFAL 1988 - 2013
WADI e.V.

HALABJA / ANFAL 1988 - 2013

Die Wiederkehr des Verdrängten MAHNUNG – ERINNERUNG – ENTSCHÄDIGUNG Ein Aufruf von Wadi e.V. + MESOP e.V. Erst die deutsche Hilfe beim Aufbau des irakischen Chemiewaffenprogramms machte den Angriff auf die kurdische Stadt 1988 möglich. 25 Jahre nach dem Giftgasangriff auf die Stadt Halabja warten die Opfer noch immer auf Wiedergutmachung und Hilfe aus Deutschland. Doch die Bundesregierung mauert - seit gut zwanzig Jahren - und spielt die deutsche Verantwortung für den Aufbau des irakischen Chemiewaffenprogramms systematisch herunter. Dabei…
08.03.2013
Bild: Genitalverstümmelung im kurdischen Nordirak: Mehr als jede zweite Frau ist Opfer.Bild: Genitalverstümmelung im kurdischen Nordirak: Mehr als jede zweite Frau ist Opfer.
WADI e.V.

Genitalverstümmelung im kurdischen Nordirak: Mehr als jede zweite Frau ist Opfer.

Erbil (Irak) | Berlin: Zum internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar legen die deutsche Hilfsorganisation WADI und die Kampagne »Stop FGM in Kurdistan« eine repräsentative Studie über Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen im Nordirak vor. Auf 40 Seiten fasst der Bericht zusammen, was im Rahmen einer repräsentativen Umfrage unter Frauen aus der gesamten kurdischen Autonomieregion des Irak in anderthalb Jahren gesammelt wurde. Demnach sind weit mehr als die Hälfte der Frauen genital verstümmelt, in manchen Regi…
02.02.2010
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