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UWG-Meerbusch

UWG-Meerbusch

Pressekontakt und Redaktion Ulrich Rudat M.A. Fachjournalist (DJV) • Büro für Pressearbeit Hansaallee 321 Areal Böhler/Haus 18 D-40549 Düsseldorf Tel.0211/5591-011 • Fax 0211/5591-066 mob.0172/1990 383 • mail@rudat-presse.de

Über das Unternehmen

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Meerbusch (UWG) wurde am 24.9.2008 von Bürginnen und Bürgern aus Meerbusch als kommunale Alternative zu den etablierten Parteien gegründet und zog bereits bei der Kommunalwahl 2009 mit 2 Ratsmitgliedern in den Stadtrat ein. Dadurch wurden die Mehrheitsverhältnisse in Meerbusch grundlegend geändert und die UWG Meerbusch ist ihrem Ziel näher gekommen, die mächtige Verwaltung zu kontrollieren und die etablierten Parteien zu sachbezogenen Diskussionen zu zwingen. Aus Sicht der UWG dominiert die Verwaltung in Meerbusch zu sehr die Entwicklung der Stadt, die die etablierten Parteien zu bereitwillig abgenickt hätten.

Ziel der UWG Meerbusch ist es, das Leben in ihrer Stadt gemeinsam mit ihren Einwohnern zu gestalten und eine Alternative zu sein zu den überwiegend parteipolitisch und programmatisch aufgestellten Parteien.

Basisdemokratie, Öffentlichkeit, Transparenz sowie die Beteiligung sachkundiger Bürger in der täglichen Politik, dass sind die Elemente der Unabhängigen, die sich als Gruppe „Bürger für Bürger“ verstehen.
Transparenz, schnelle und professionelle Interaktion mit den betroffenen Menschen – das sind die Bestandteile einer modernen Bürgergesellschaft, für die sich die UWG mit verschiedenen Initiativen für Meerbusch einsetzt.
Zurzeit setzen sich circa 40 Mitstreiter der UWG zwischen 20 und 70 Jahren für diverse lokale Themen ein. 15 von ihnen arbeiten als „sachkundige Bürger“ in den Ausschüssen.

Aktuelle Pressemitteilungen von UWG-Meerbusch
Bild: Gewerbegebiet Meerbusch-Krefeld - Gigantischer LandschaftsverbrauchBild: Gewerbegebiet Meerbusch-Krefeld - Gigantischer Landschaftsverbrauch
UWG-Meerbusch

Gewerbegebiet Meerbusch-Krefeld - Gigantischer Landschaftsverbrauch

Meerbusch, 26. Februar 2016. Für den langjährig erfahrenen Architek-ten und Städteplaner Dieter Schmoll (64) ist das zurzeit von der Stadt-verwaltung favorisierte Gewerbegebiet von Meerbusch und Krefeld an der A44 ein „interkommunales Monster“. Als Mitglied der Unabhän-gigen Wählergemeinschaft sowie des Bau- und Umweltausschusses der Stadt Meerbusch spricht er sich vehement gegen das aus seiner Sicht völlig überdimensionierte und landschaftsverschandelnde Projekt aus. „Bei dem geplanten Gewerbegebiet Meerbusch Krefeld im Umfang von 121 Hekta…
26.02.2016
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