Wetterauwetter.de wurde im Mai 2019 von Meteorologe Angelo D Alterio gegründet. Unsere Hauptaufgabe sind Wettervorhersagen für Mittelhessen und dem Rhein-Main-Gebiet.
Derzeit ist Schwitzen bei teils extremen Temperaturen in Hessen angesagt. Ein Ende der extrem Wetterlage scheint in Sichtweite zu kommen. Jedoch steigt die Gefahr von teils heftigen Gewittern an.
Das wetterbestimmende Hoch Detlef wurde von einem neuen Hoch, welches sich aktuell über Skandinavien befindet abgelöst. Das Hoch Emil erfüllt derzeit den gleichen Job, wie sein Vorgänger Detlef. Einen kleinen Unterschied gibt es jedoch. Ein Höhentief mit dem Namen Heike über Frankreich, sorgt mit dessen Konvergenzzone für teils feuchte Luftmassen we…
Aktuell befindet sich Hessen mitten in einer Hitzewelle, welche tagsüber Temperaturen von 33 bis örtlich 36 Grad bringen. Nun stellen sich viele die Frage, wie lange bleibt es so heiß? Drohen heftige Gewitter? Hierzu haben wir ein paar Antworten.
Aktuell befindet sich Hessen unter dem Einfluss von Hoch Detlef, welches sich mit seinem Zentrum über dem Baltikum befindet. Dieses Hoch schwächt sich langsam aber sicher ab. Jedoch bildet sich aktuell ein neues Hoch mit dem Namen Emil, welches über den Britischen Inseln verweilt, somit gelangt weite…
Mit Winddrehung auf Nordwest droht an der gesamten deutschen Nordseeküste sowie in Bremen und Hamburg eine Sturmflut.
Mit Winddrehung auf Nordwest können an der Nordsee verbreitet schwere Sturmböen bis über 100 km/h auftreten, besonders auf den Ostfriesischen Inseln auch orkanartige Böen um 110 km/h. Der Nordwestwind drückt das Wasser an die deutsche Nordseeküste und in die Flussmündungen. Daher ist für das Nachmittags- und Abendhochwasser eine leichte Sturmflut von 1,5 bis 2 Meter über dem Mittleren Hochwasser möglich, in Hamburg je nach ge…
50 bis 100 cm Neuschnee am kommenden Wochenende an und in den Alpen möglich. So deuten es derzeit einige Wettermodelle an. Angelo D Alterio vom Unwetterwarndienst „Unwetteralarm“ warnt davor ohne Winterausrüstung in die Alpen zu fahren. Winterreifen alleine werden da nicht mehr ausreichen. Schneeketten und 4 Rad-Antrieb wären von Vorteil.
Am Wochenende werden an und in den Alpen, ebenfalls auch im Erzgebirge eine große Masse an Neuschnee erwartet. In Verbindung mit stürmischen Wind, drohen in einigen Regionen meterhohe Schneeverwehungen. Auch…
Zum Wochenende gibt Frau Holle ordentlich Gas, dies gilt aller voraussicht nach für den bayrischen Alpenrand und in Österreich. Selbst in tieferen Lagen in der Alpenregion sind 50 bis 70 cm Neuschnee möglich.
Mit nördlicher Strömung stauen sich in den kommenden Tagen Wolken und Niederschlag an den Alpen und am Alpennordrand kommen verbreitet große Schneemassen zusammen. Zunächst schneit es zeitweise meist leicht bis mäßig, am Wochenende verstärkt und länger anhaltend. Selbst in tieferen Lagen sind am Alpenrand bis zum Montag 30 bis 70 Zentime…
Das Hochwasser an der deutschen Ostseeküste fiel am Mittwoch deutlich höher aus als von den Modellen und vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie angenommen. An den meisten Küsten stiegen die Wasserstände auf mehr als 1,50 Meter über Normal, in Wismar sogar auf mehr als 1,80 Meter. Dadurch wurden zahlreiche Straßen in Häfen und in Küstennähe überschwemmt. Viele PKW wurden nicht zeitig genug entfernt und standen im Ostseehochwasser. In Lübeck wurde der Priwall abgeschnitten.
Der Anstieg erfolgte sehr schnell. Dies lag unter anderem d…
Die Wintersport-Fans wird es freuen, denn zum kommenden Wochenende wird vor allem im Süden von Bayern viel Neuschnee erwartet. Ebenso können sich die Bewohner und Gäste im Schwarzwald, Erzgebirge und auf der schwäbischen Alb auf die weiße Pracht freuen.
Deutschland liegt in den nächsten Tagen am Rande eines Hochs, dabei wird in den Osten und Südosten Luftmassen polaren Ursprungs geweht. Im Westen hingegen sorgt milde Atlantikluft für wenig winterliche Verhältnisse, wobei am Donnerstag auch dort ein paar Schneeschauer möglich sind. Ein Tief w…
Das neue Jahr startet vor allem im Norden von Deutschland mit Sturm, dabei wird es mit einer Nordströmung deutlich kühler in Deutschland
Das neue Jahr beginnt vor allem im Norden von Deutschland recht stürmisch, dabei sind vor allem an den Küsten von Nord und Ostsee vereinzelt schwere Sturmböen bis 100 km/h möglich. Meteorologe Angelo D Alterio von der Unwetterlarm GmbH schreibt dazu, dass ebenfalls eine kleine Sturmflut an der Ostsee droht. Mit einem massiven anstieg des Wasserspiegels ist aber aktuell nicht zu rechnen. D´Alterio warnt jedoc…
02.01.2019
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