Mit einem herkömmlichen Fahrradanhänger unternahmen wir 2016 mit Freunden eine Ostsee-Radtour. Als nach den ersten 100 km die Radaufhängung ausriss, musste der Anhänger auf einen Gepäckträger. Kurze Zeit später haben wir uns von dem nutzlosen Ungetüm befreit.
Zurück in Magdeburg sollte ein neuer Anhänger her, an den wir hohe Ansprüche stellten. Dieser Moment war die Gelegenheit, unserem Ingenieursstudium mehr Praxis zu verleihen und der Beginn einer urbanen Revolution: Der Startschuss für Trenux.
Zwei Jahre haben wir mit verschiedenen Mechaniken experimentiert und gleichzeitig unser Studium abgeschlossen.
Jetzt sind wir täglich 25 h damit beschäftigt, Trenux auf das reale Leben vorzubereiten. Wir freuen uns auf Euer Feedback und Eure Unterstützung, sobald unsere Crowdfunding-Kampagne im Frühjahr 2019 startet.