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Thomas Jung

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Thomas Jung 0176 420 63693 jung@la-serata-camillo.de

Über das Unternehmen

Zum Marcolinihaus
Um 1770 entstand unter Kurfürst Friedrich August III. unweit des Moritzburger Schlosses am Bärnsdorfer Großteich das Fasanenschlösschen mit Mole, Leuchtturm, Hafen und Dardanellen als verspätetes Rokokoidyll. Das benachbarte Marcolinihaus wurde
in den Jahren 1771/72 durch Graf Camillo Marcolini als eigenes Wohnhaus aus einem vorhandenen Fasanenwärterhaus um- und ausgebaut. Marcolini ließ ein Tafelzimmer im Obergeschoss mit vorzüglichen Wandbildern ausmalen, vergleichbar denen im Fasanen-
schlösschen. Nach dem Tod Marcolinis 1814 wurde das Haus zum Forsthaus umgebaut. Nach Jahren der Vernachlässigung begann 2008 der Gastronom Sylvio Stelzer als neuer Eigentümer schrittweise die Sanierung. Die einsturzgefährdeten Seitenflügel wurden gesichert, mit neuen Dachstühlen versehen
und neu eingedeckt. Das Haus erhielt neue Fenster, Gaupen und Einbauten. Die Wandmalereien wurden restauriert und in eine rekonstruierte Raumfassung eingebunden. Der wieder entstandene Saal erhielt einen neuen Tannenholzfußboden und neue Kronleuchter und kann nunmehr für festliche Veranstaltungen genutzt werden, wie denen der Reihe LA SERATA CAMILLO – EIN ABEND VOLLER GENUSS.

Aktuelle Pressemitteilungen von Thomas Jung
Bild: La Serata Camillo - ein Abend voller Genuss im Hause des Grafen MarcoliniBild: La Serata Camillo - ein Abend voller Genuss im Hause des Grafen Marcolini
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La Serata Camillo - ein Abend voller Genuss im Hause des Grafen Marcolini

La Serata Camillo - ein Abend voller Genuss im Hause des Grafen Marcolini, 2.Saison der Konzert- und Erlebnisreihe. 2016 heißt es: Aus aller Welt - Solisten am Dresdner Hof. Am Hof der Kurfürsten von Sachsen und Könige von Polen galt die Dresdner Kapelle als das beste Orchester Europas. Die hochgeschätzten „Herren Virtuosen“ des „orchestra di Dresda“ glänzten mit dem „perfektesten Ensemble-Spiel“ Die Musiker, die hier angestellt waren, kamen im 18. Jahrhundert aus allen Teilen Europas und konnten sich ganz einem Instrument widmen, was damals …
12.04.2016
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