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tbz Königs Wusterhausen gGmbH

tbz Königs Wusterhausen gGmbH

Das durch das tbz Königs Wusterhausen geleitete Projekt „Altweibersommer“ widmet sich unter anderem der Unterstützung von Existenzgründungen von Frauen. Bisher wurden nur wenige Gründungen jenseits der Schwelle von 35 oder 40 Jahren durch Frauen getätigt. Eingebunden in die Entwicklungspartnerschaft „AWOPE“ (Activating Women`s Potential for Entrepreneurship) ein durch die europäische Gemeinschaftsinitiative „EQUAL“ finanziertes Projekt - werden durch „Altweibersommer“ Frauen ab 45, die sich selbstständig machen möchten oder bereits gemacht haben, durch gezielte, individuelle Beratung und Weiterbildung unterstützt.

Über das Unternehmen

Neben den so erworbenen Fähigkeiten und Kenntnissen werden die Existenzgründerinnen ebenfalls auf die „Vermarktung“ ihrer Geschäftsidee an eine Gruppe potenzieller Investoren, Partner und/oder Kunden vorbereitet. Dies geschieht nach einem gezielten Training in einem so genannten Springboard.

Aktuelle Pressemitteilungen von tbz Königs Wusterhausen gGmbH
Wie die Suppe nach Cottbus kam
tbz Königs Wusterhausen gGmbH

Wie die Suppe nach Cottbus kam

Eigentlich fing alles damit an, dass sie Suppen liebt. Eine eigene Existenz wollte die damals 40-jährige Marion Suckow aus Cottbus aus ihrer Leidenschaft ursprünglich nicht. Eine Freundin erzählte ihr damals von einer Suppenbar in Berlin. Seitdem hatte die passionierte Suppen-Esserin die Vision einer ähnlichen Einrichtung in ihrer Heimatstadt Cottbus im Kopf. Dennoch war sie weit davon entfernt, die Mühen einer eigenen Bar auf sich zu nehmen. Schließlich war es die Arbeitslosigkeit, die die Cottbuserin wie so viele der weiblichen Existenzgrü…
18.12.2006
Bild: Startschuss in den AltweibersommerBild: Startschuss in den Altweibersommer
tbz Königs Wusterhausen gGmbH

Startschuss in den Altweibersommer

Sicher, diese Jahreszeit an sich ist bereits vorbei, dennoch geht es für die Initiatoren des „Altweibersommer“-Projektes jetzt erst richtig los. ExpertInnen des deutschen Gründungsgeschehens bestätigen, dass die Gründung eines Unternehmens für eine Frau immer noch keine gesellschaftlich akzeptierte Form der Erwerbstätigkeit ist. Das Bild des typischen Unternehmensgründers ist nach wie vor männlich dominiert. Frauen gründen ungleich häufiger unter ungünstigeren ökonomischen Bedingungen und sozialen Rahmenbedingungen. Im internationalen Vergle…
14.03.2006
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