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Survival International.e.V.

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Linda Poppe Survival International Deutschland e.V. ?Haus der Demokratie und Menschenrechte? Greifswalder Str. 4? 10405 Berlin? Tel.: +49(0)30 72 29 31 08? presse@survivalinternational.de www.survivalinternational.de?

Über das Unternehmen

Survival International ist eine weltweit aktive Nicht-Regierungsorganistion, die sich für die Rechte von indigenen Gruppen einsetzt. Dabei konzentrieren wir uns auf diejenigen, die in grösster Isolation und fernab der Außenwelt leben. Sie sind am meist

Aktuelle Pressemitteilungen von Survival International.e.V.
Bild: Blockade durch bedrohtestes Volk der Welt legt Bahnstrecke lahmBild: Blockade durch bedrohtestes Volk der Welt legt Bahnstrecke lahm
Survival International.e.V.

Blockade durch bedrohtestes Volk der Welt legt Bahnstrecke lahm

Wegen einer Protestaktion, an der auch das bedrohteste Volk der Welt, die Awá, beteiligt sind, musste die größte Eisenerz-Mine der Welt vorübergehend den Betrieb ihrer Hauptbahnstrecke einstellen. Am Dienstag blockierten Hunderte Indianer, darunter Angehörige der Awá, die Carajás-Bahnstrecke des Bergbauunternehmens Vale. Sie protestierten damit gegen ein Gesetzesvorhaben der brasilianischen Regierung, das ihre Landrechte schwächen könnte. In der Aktion gipfelte die monatelange Sorge und Wut gegen die geplante Direktive 303, die die Ausweitu…
04.10.2012
Bild: "Um unser Überleben zu sichern": Indigene fordern Ratifizierung von AbkommenBild: "Um unser Überleben zu sichern": Indigene fordern Ratifizierung von Abkommen
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"Um unser Überleben zu sichern": Indigene fordern Ratifizierung von Abkommen

Angehörige indigener Völker von vier Kontinenten fordern in einem Schreiben die Ratifizierung eines internationalen Abkommens, dass ihr Überleben "garantieren" kann. Auch Deutschland und Österreich haben das Abkommen bisher nicht ratifiziert. Der Brief an die britische Regierung stellt den ersten direkten Appell einer Gruppe von Vertetern indigener Völker in dieser Sache dar. Der Aufruf belegt auch die dringende Notwendigkeit eines globalen Rückhalts für das Übereinkommen. Gegenwärtig haben nur 22 Staaten das Abkommen ILO 169 ratifiziert. E…
30.05.2012
BOTSWANA - VATIKAN BAUT BEZIEHUNGEN ZU BOTSWANA AUF – BUSCHLEUTE APPELLIEREN AN DEN PAPST
Survival International.e.V.

BOTSWANA - VATIKAN BAUT BEZIEHUNGEN ZU BOTSWANA AUF – BUSCHLEUTE APPELLIEREN AN DEN PAPST

Die Buschleute der Kalahari Wüste haben an den Papst appelliert, ihnen bei ihrem Kampf wieder auf ihr Land zurückkehren zu dürfen, zu helfen, da der Vatikan seit Anfang dieses Monats diplomatische Beziehungen zu Botswana aufbaut. Ein Sprecher der Buschleute sagte heute: „Wir flehen den Papst an uns zu helfen und für uns zu beten, so dass die Regierung ihre Haltung uns gegenüber ändert und unser Recht auf dieses Land, als Indigene, respektiert.“ Festus Mogae, der ehemalige Präsident Botswanas, hat den Aufbau der diplomatischen Beziehungen, i…
27.11.2008
PERU: Zweite Ölfirma wegen unkontaktierter Stämme gestoppt
Survival International.e.V.

PERU: Zweite Ölfirma wegen unkontaktierter Stämme gestoppt

Peru, 4. Juni 2007 - Die peruanische Regierung hat die Ölförderung am nördlichen Amazonas durch die US Firma Barrett Resources zum Schutze der dort lebenden, bisher unkontaktierten Stämme verhindert. Bereits einige Tage zuvor hatte die Regierung eine ähnliche Entscheidung für ein benachbartes Gebiet im Regenwald getroffen, bei der es ebenfalls um Öl-Geschäfte ging. Perus Energieministerium hat die von der Firma Barrett geplante Umweltverträglichkeitsprüfung (Environmental Impact Assessment, EIA) abgelehnt, mit der mögliche Ölvorkommen erkund…
04.06.2007
BRASILIEN: Amazonas-Stamm blockiert Autostraße, um Wasserkraft-Staudämme zu verhindern
Survival International.e.V.

BRASILIEN: Amazonas-Stamm blockiert Autostraße, um Wasserkraft-Staudämme zu verhindern

Ein entlegener Amazonas-Stamm blockiert eine große Autostraße im brasilianischen Staat Mato Grosso aus Protest gegen eine Anzahl Wasserkraft-Staudämme, die ihre lebenswichtigen Fischgründe zerstören werden. Die Enawene-Nawe-Indianer haben ihre Blockade gestern morgen aufgenommen. Unternehmen, angeführt von den weltgrößten Soja-Produzenten, der Maggi-Familie, drängen auf den Bau eines riesigen Komplexes von Staudämmen entlang des Juruena-Flusses, der durch das Land des Stammes fließt. Europa kauft die Hälfte des aus Mato Grosso exportierten S…
01.06.2007
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