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SüdniedersachsenStiftung

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SüdniedersachsenStiftung Heinrich-von-Stephan-Straße 1 37073 Göttingen Kontakt: Dipl. Ing. (FH) Karsten Ley MA - Assistent des Vorstandes und Regionalmanager der SüdniedersachsenStiftung Email: Karsten.Ley@suedniedersachsenstiftung.de Tel.: (05527) 848 3277 Fax.: (05527) 848 3360

Über das Unternehmen

Die Stiftung:
Vision und Mission der SüdniedersachsenStiftung ist es, den Leistungsstandard und die Qualität der Region in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt, Soziales und Tourismus deutlich zu verbessern und ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern.

In Zukunft sollen die Chancen im landesweiten Wettbewerb der Regionen noch besser genutzt und das Beschäftigten-, Innovations- und Wissenspotenzial ausgeschöpft werden.

Durch die Bündelung der Kräfte in der SüdniedersachsenStiftung ist ein Netzwerk entstanden, das gemeinsam mit anderen Verbänden und Initiativen die Potenziale offensiv nutzen und für die notwendige Trendwende sorgen will.

Aktuelle Pressemitteilungen von SüdniedersachsenStiftung
Buch den Papst – die Mitte Deutschlands ist gut gerüstet für den Besuch des Kirchenoberhauptes
SüdniedersachsenStiftung

Buch den Papst – die Mitte Deutschlands ist gut gerüstet für den Besuch des Kirchenoberhauptes

Papst Benedikt XVI. kommt im September nach Deutschland – das hat die Bischofskonferenz nun bestätigt. Neben Berlin und Freiburg wird das katholische Kirchenoberhaupt voraussichtlich auch in Thüringen erwartet. Als Besuchsstationen sind das Eichsfeld und die Burg Scharfenstein im Gespräch – 2 Stationen in der Urlaubsregion mitten in Deutschland. Wer den Besuch des Heiligen Vaters vom 22. bis 25. September 2011 zum Anlass nehmen möchte, seinen Urlaub oder ein verlängertes Wochenende im Eichsfeld zu verbringen und gleichzeitig den Papst zu erl…
19.01.2011
Fachkräfte gesucht - Regionalmarketing als Trumpf im „war for talents"
SüdniedersachsenStiftung

Fachkräfte gesucht - Regionalmarketing als Trumpf im „war for talents"

Wirtschaftskrise hin oder her – Deutschland gehen die Ingenieure und Fachkräfte aus. Mittelfristig wird der Fachkräftemangel viel elementarer als die Wirtschaftskrise sein, sind sich nicht nur die Arbeitsmarktexperten einig. Bereits heute haben einige Teilarbeitsmärkte wie der Maschinenbau, die IT-Branche oder auch der Gesundheitsbereich Probleme bei der Stellenbesetzung mit qualifiziertem Personal. In Folge dessen und vor dem Hintergrund des demographischen Wandels wird sich der Wettbewerb um kluge Köpfe zwangsläufig verstärken. Ein entsche…
07.12.2009
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