So einfach ist die Idee, dass es 2.000 Jahre dauerte, bis sie einer hatte: Völkerball mit echten Völkern spielen. Am Strand. Mit einem weichen Ball. Auf den ehemaligen Todesstreifen des Kalten Krieges. Denn: so gibt es keine Toten und Verletzten - und Völkerverständigung wird lebendig. Gerade in einer Stadt wie Berlin.
Dabei liegt die Deutungshoheit über den Volksbegriff beim jeweiligen Volk. Neben der sportlichen Leistung werden kulinarische und choreographische Performance von den Zuschauern mit Applaus belohnt.
Völkerball ist Sportkultur jenseits des Kommerzes des Leistungssports. Die Zuschauer bekommen
eine prima Show. Umsonst und draußen. Und die Spielerinnen und Spieler die Liebe ihrer Fans – und
bei Turniergewinn den "Völker-Globe™"