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Die Stiftung Männergesundheit
Die gemeinnützige Stiftung Männergesundheit will das Gesundheitsbewusstsein bei Männern fördern. Dazu unterstützt und entwickelt die Stiftung Vorsorgekampagnen, Früherkennungsprojekte
GAZPROM Germania unterstützt wissenschaftliche Studie der Stiftung Männergesundheit
"Mehr Lebensqualität trotz Prostatakrebs" ist das Anliegen der ersten großen urologischen Versorgungsstudie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum. Die HAROW-Studie wird in den nächsten fünf Jahren anhand von 5.000 Patienten mit einem neu diagnostizierten Tumor die medizinische Versorgungssituation in Deutschland ermitteln. Zusätzlich werden die Patienten selbst ihr Krankheitserleben und ihre Lebensqualität bewerten. Initiiert wurde die Studie von der…
GAZPROM Germania unterstützt Studie der Stiftung Männergesundheit - Die Stiftung Männergesundheit stellt im Vorfeld des jährlichen Weltmännertages am 3. November ihr aktuellstes Projekt vor: HAROW - eine wissenschaftliche Studie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms.
49.000 Männer werden jährlich in Deutschland durch die Diagnose Prostatakrebs aus ihrem Alltag gerissen. Neben den unmittelbaren Belastungen einer Therapie leiden die Betroffenen später nicht selten an bleibenden Beeinträchtigungen ihrer Lebensqualität durch Erek…
Stiftung Männergesundheit fordert Gesundheitsangebote für Männer
"Herz - Motor des Lebens" ist das Leitwort des diesjährigen Tages der Gesundheitsforschung am Sonntag, 25. Februar 2007. "Doch leider kommt unser Motor allzu oft ins Stottern", so Dr. Richard Stern, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Männergesundheit.
Der Ärztliche Leiter des Zentrums für Herzinsuffizienz am Jüdischen Krankenhaus Berlin verweist auf die anhaltend hohe Zahl der Herzerkrankungen: "Durch akuten Myokardinfarkt gehen jährlich insgesamt etwa 48.000 Erwerbstätigkeit…
Studie zur Männergesundheit von Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Stiftung Männergesundheit und Universität Ulm
Männer gelten als unverbesserliche Gesundheitsmuffel. Deswegen muss Mann oft genug erkennen, dass das starke Geschlecht eher doch das schwache ist: Er stirbt sechs Jahre früher als Sie, wird häufiger chronisch krank und geht auch am Arbeitsplatz nicht selten an seine physischen und psychischen Grenzen.
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) startet daher am 7. Februar 2007 gemeinsam mit der Stiftung Männergesundheit u…