Ins Leben gerufen wurde der Kongress 2007 von der Spanierin Maria Franco. Inspiriert hatte sie das Testament des an Krebs verstorbenen amerikanischen Milliardärs Nicholas C. Forstmann (1947-2001). Mit diesem hinterließ er seiner Familie persönliche Aufzeichnungen mit dem Titel „What really matters“. Darin verewigte er, was für ihn im Leben wirklich gezählt hat. Davon betroffen und berührt entwickelte Maria Franco das Kongress-Konzept „Lo Que De Verdad Importa“, um jungen Menschen die wesentlichen Werte im Leben zu vermitteln. „Proaktiv und nicht erst mit dem Tod vor Augen“, so Maria Franco, damals selbst erst von einer schweren Krankheit genesen.