Morgens stehe ich früh auf und praktiziere Selbsthypnose und etwas Karate. Dann führe ich unseren Hund Dori Gassi und bringe anschließend meinen Sohn Jonathan in den Kindergarten. Auf dem Rückweg hole ich Brötchen für meine Frau und mich. Zu diesem Zeitpunkt habe ich schon sehr viele inspirierende und kreative Momente erlebt und es ist dann etwa 8:00 oder 9:00 Uhr morgens – je nach Wochentag.
Jetzt beginnt die Zeit, in der ich Führungskräften mit Potenzial helfe, ihre Ziele auf der internationalen Bühne zu erreichen. Diese Mentorings beschäftigen mich bis ca. 12:00 Uhr.
Dann nehme ich mir zwei Stunden Zeit, um wichtige Entscheidungen für mein Unternehmen zu treffen und sie anschließend mit meinem Team zu besprechen. Das Ziel unserer Arbeit ist es, Bildung und sauberes Trinkwasser in jeden Winkel unseres Planeten zu bringen.
Am Nachmittag hole ich meinen Sohn aus dem Kindergarten ab und wir verbringen den Rest des Tages miteinander. Sobald meine Frau auch zuhause ist schalte ich mein Handy aus und wir genießen die gemeinsame Zeit.
Ich bin ein glücklicher Mensch und führe ein wundervolles Leben. Aber das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis jahrelanger, harter Arbeit und einer großen Portion Mutes.
Also fassen wir zusammen:
Die Grenze des Möglichen ist noch lange nicht erreicht.



