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Schäper Sportgerätebau GmbH

Schäper Sportgerätebau GmbH

Schäper Sportgerätebau GmbH Nottulner Landweg 107, D - 48161 Münster/Westfalen Telefon: +49 (0)2534 6217 - 10 Telefax: +49 (0)2534 6217 - 20 E-Mail: info@sportschaeper.de Pressekontakt: Herr Dr. Josef Hesse

Über das Unternehmen

Über die Schäper Sportgeräte GmbH

Handwerkliche Qualität mit geprüfter Sicherheit. Seit über 50 Jahren!
Qualität hat Tradition bei der Firma Schäper Sportgerätebau GmbH. Seit über 50 Jahren kommen innovative und qualitativ absolut hochwertige Sportgeräte aus Münster/Roxel, wo Klemens Schäper am 01. Oktober 1960, im Alter von 27 Jahren, als Tischlermeister die Grundlagen der heutigen Geschäftstätigkeit legte.

Alles begann vor 50 Jahren
Der sportlich interessierte Klemens Schäper, bis zu diesem Zeitpunkt Hersteller von Holzfenstern, begann Torbalken für Fußball und Handball zu produzieren – in einer deutlich besseren Qualität als bis dato üblich – die Tore hingen nicht mehr durch. Der Erfolg stellte sich ein und die Zahl der ausgelieferten Tore stieg. Da lag es nahe, die Produktpalette zu erweitern. Balken für die Disziplinen Kugelstoßen und Weitsprung waren der Einstieg in die Sportart Leichtathletik.
Die Schäper-Produkte waren Mitte der 60er Jahre bekannt und beliebt. Der Betrieb musste seine Kapazität erweitern und verlegte seinen Sitz innerhalb Münsters von Gievenbeck nach Roxel. Im Vorfeld der Olympischen Spiele 1972 in München wurden Produktpalette und Kapazität weiter erhöht. Aufträge für das dortige Olympiastadion wurden hereingeholt, die Mitarbeiterzahl stieg.

Quantensprung durch Fußballtor
Ein Meilenstein für Schäper war das Jahr 1971. Ein Ereignis, welches viele von uns noch gut in Erinnerung haben, bewirkte den Todesstoß für Tore aus dem Werkstoff Holz. Im April 1971 beim Bundesligaspiel Borussia Mönchengladbach gegen Werder Bremen fiel der Gladbacher Mittelstürmer Herbert Laumen in der 88. Minute ins Bremer Tornetz, einer der hölzernen Torpfosten knickte um und brach.
Dies war die Chance für Klemens Schäper und seine Mitarbeiter, man hatte bereits Erfahrung in Metallbau. Tore aus Aluminium wurden der Renner. An den Ecken wurden diese Tore bei Schäper verschweißt und die Netzaufhängung eingefräst. Bis zum heutigen Tag stehen Schäper-Aluminiumtore in viele Stadien in der ganzen Welt. Später kam die eingefräste Netzaufhängung im Torrahmen hinzu.
Aber auch für die Leichtathletik entwickelten die Münsteraner vorbildliche Geräte. Hürden, Hindernishürden, Schutzgitter für Hammer und Diskus und tolle Stabhochsprunganlagen sind gefragte und anerkannte Qualitätsprodukte made by Schäper. Klemens Schäper hielt immer engen Kontakt mit der aktiven Sportwelt, verfolgte Anforderungen und Ansprüche der Verbände und Vereine und entwickelte seine Produkte entsprechend weiter.

Generationswechsel
Ein Idealfall für den heutigen Seniorchef ist sein Sohn Ulrich, der 1997 in den Betrieb einstieg und mit seinem Sachverstand inzwischen zum Geschäftsführer des Sportgerätebauers aufstieg. Als Feinwerkmechanikermeister und Staatlich Geprüfter Techniker im Maschinenbau, Fachrichtung Entwicklungstechnik, steht Ulrich Schäper seinem Vater in nichts nach. Innovationen wie beispielsweise eine Spezialhülse für Fußball- und Handballtore sowie ein mobiles Schutzgitter für den Hammer- und Diskuswurf sind nur einige Ideen des heutigen Juniorchefs, die sich erfolgreich am Markt durchsetzten. Letztgenannte Innovationen waren unter anderem Grund dafür, dass die Kapazitätsgrenzen des Unternehmens abermals erreicht wurden.
Im Jahre 2002 wurde der Betrieb vergrößert und die Produktion modernisiert. Sohn Ulrich ist als Mitglied im Normenausschuss Sport- und Freizeitgeräte heute aktiv an der Weiterentwicklung von Sportgeräten beteiligt. Darüber hinaus ist es das Ziel von Ulrich Schäper, den Kunden nicht „einfach nur“ Sportgeräte zu verkaufen, sondern sie ganzheitlich zu unterstützen. Services wie z.B. Kauf- und Vorortberatung, Auf- und Abbau gehören heute zur Angebotspalette des Unternehmens und bilden die Grundlage für die hohe Zufriedenheit der Kunden des Unternehmens.
Seit Juli 2004 sind nun auch Tochter Cornelia Hesse (geb. Schäper) und Schwiegersohn Dr. Josef Hesse im Unternehmen tätig. Als Diplom- Kaufleute bauen Dr. Josef und Cornelia Hesse das Kundenmanagement im Hause Schäper weiter auf- und aus, um auch künftig der stetig steigenden Zahl von Kunden respektive den oftmals komplexen Kundenwünschen zu entsprechen.
Heute, nach über 50 Jahren, ist Schäper Sportgerätebau in aller Welt bekannt für Qualität und guten Service. Viele Leichtathletikstadien in allen Erdteilen besitzen Geräte aus dem Münsterland. Genannt seien die Stadien in Melbourne, Amsterdam, Barcelona und Singapore. Schäper-Fußballtore dominieren in der Bundesliga, ob beim BVB in Dortmund, in der Arena auf Schalke oder beim FC in Köln. Auch Ajax Amsterdam vertraut der Produktqualität aus Münster.
Im Jahr 2012 kam es zum Zusammenschluss der Unternehmen Schäper und W&H Sport.
Im Gegensatz zu Schäper wird sich W&H Sport künftig ausschließlich an den Sportfachhandel wenden. Abschließend bleibt noch eines zu sagen. Das Unternehmen Schäper zeichnet sich - gestern wie heute - eben nicht nur durch innovative und qualitativ hochwertige Produkte aus. Es ist die Familie Schäper, allen voran Klemens, Ehefrau Anni, Sohn Ulrich, Tochter Cornelia, und Schwiegersohn Dr. Josef Hesse, die die Tradition des Unternehmens erhalten sowie die oftmals langjährigen Kunden, die das Unternehmen mit ihrem Vertrauen und ihrer Loyalität zu dem gemacht haben, was es heute ist. Durch einen respektvollen und fairen Umgang untereinander, mit Partnern und Kunden des Unternehmens, wird die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft gelegt.

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Bild: Fußballtore von Schäper spielen auch in der ersten BundesligaBild: Fußballtore von Schäper spielen auch in der ersten Bundesliga
Schäper Sportgerätebau GmbH

Fußballtore von Schäper spielen auch in der ersten Bundesliga

Der FC Ingolstadt 04 spielt zu Beginn der neuen Bundesliga Saison nicht nur in der ersten Bundesliga, sondern auch auf Fußballtore aus dem Hause Schäper. Damit verlässt sich ein weiterer Bundesligaverein auf die Qualität der Fußballtore aus Münster. Josef Lindermayer, verantwortlicher Greenkeeper beim FCI: „Wir sind mit den Toren der Firma Schäper sehr zufrieden. Sie sind sehr stabil und können trotzdem leicht aus den Hülsen genommen und versetzt werden. Überzeugt hat mich zudem die Art der Netzaufhängung. Das Netz kann einfach und schnell ei…
10.08.2015
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