RuhrStadt Netzwerk hat das Ziel, DIE Community für ALLE Bürger der 53 Städte zu werden, die unter dem Dach von Ruhr2010 zusammengefunden haben, auch nach 2010.
RuhrStadt Netzwerk startete im Herbst 2009 als Gruppe bei XING und entwickelte sich seither dynamisch zu einigen zehntausend Mitgliedern in verschiedenen sozialen Netzwerken, so auch Facebook, MeinVZ, Wer-kennt-wen usw.
Im Mai 2010 wurde die RuhrStadt Netzwerk GmbH gegründet und ein Büro im Wissenschaftspark Gelsenkirchen bezogen, womit ein Zeichen für das Engagement an der Entwicklung der Region gesetzt werden soll.
Die Mitwirkenden sind Freiwillige, die engagiert und aus Spaß an der Sache mitmachen.
Inzwischen sind es fast 100 Redakteure und Reporter, die Artikel recherchieren und schreiben, in der Regel inklusive Fotos. Sie führen den Ehrentitel RuhrStadt Angel mit Stolz und fragen nicht nach Bezahlung, was auch aufgrund der finanziellen Ausstattung und der Ausrichtung von RuhrStadt Netzwerk gar nicht möglich wäre. Die Inhalte werden somit gleichsam von den Bürgern der 53 Städte erstellt.
RuhrStadt Netzwerk profitiert zusätzlich von strategischen Allianzen, von denen es immer gibt und an permanent gearbeitet wird: Beispiele sind Gelsen-Net, center.tv, BVMW, verschiedene IHKs und Wirtschaftsförderungen, Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Vertreter der Parteien CDU, SPD, die Grünen, FDP, dazu viele kulturelle und soziale Organisationen der Region.
RuhrStadt Netzwerk unterscheidet sich von herkömmlichen Netzwerken wie Facebook und XING durch entscheidende Merkmale.
RuhrStadt Netzwerk berichtet über Ereignisse in den 53 Städten, dazu darüber, was man in der Heimatregion erleben kann. Die Community ist gleichsam die unerlässliche Ergänzung.
RuhrStadt Netzwerk vertritt keine politische Richtung. Tendenziell geht es Gründern und Angels eher um ein Gefühl von Stolz und Selbstbewusstsein hinsichtlich der Heimatregion und keineswegs um die Umsetzung von politischen Maximalzielen.
Das Ziel eines Wir-Gefühl, das von allen Bürgern lokal, regional, bundes- und weltweit vertreten wird, steht anstelle von Initiativen für eine RuhrStadt-Regierung, wofür erst Mauern eingerissen werden müssten.