FAKTEN // GESCHICHTE
Am Anfang war Rialto, dann kam Bucki und heute heißt das Unternehmen Riani.
Rialto nannte die Mutter von Jürgen Buckenmaier, dem Chef von Riani, den Mantel, mit dem sie in den kargen Jahren der Nachkriegszeit die Familie ernährte. Mitgeschwungen ist damals schon ein wenig dolce vita und wer Rialto trug, konnte sich hinweg träumen in italienische Gefilde. Der Sohn konzentrierte sich in den Anfängen seiner Karriere auf die Grundlage eines schönen Kleidungsstückes: den Stoff. Er begann als Vertreter für Stoffe etwas, was den Riani Chef bis heute prägt: „Schlechte Stoffe kommen ihm nicht ins Haus“, erklärt seine Frau und zweite Geschäftsführerin Martina Cruse.
In der Firmengeschichte kamen die 70er Jahre und mit ihnen viel Stoff am unteren Teil des Hosenbeins. Jürgen Buckenmaier hatte die Idee zu „Bucki“: eine Schlaghose, die sich 100.000 mal verkaufte. 1978 gründete Jürgen Buckenmaier die Riani Bucki Mode GmbH, seit 2006 Riani GmbH.
Riani ist in den letzten Jahren enorm gewachsen. Die Zahl der Menschen, die bei dem Label arbeiten, ist von 35 auf 100 gestiegen. Dabei haben die Frauen eindeutig die Mehrheit: 90 Prozent der Belegschaft ist weiblich und nicht nur deshalb hat das Unternehmen einen eigenen Spa-Bereich eingerichtet. Die Menschen sollen sich hier wohlfühlen und neue Energie tanken können.
Von Rialto zu Bucki bis Riani -