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Rainer Opolka

Rainer Opolka

Rainer Opolka | Bildhauer Am großen Glubigsee 1 | 15869 Wendisch Rietz | Tel: +49 172-969 89 59 www.diewoelfesindzurueck.de | facebook: Die Wolfe sind zuruck | Mail: rainer.opolka@zweibrueder.com

Rainer Opolka | Bildhauer

Am großen Glubigsee 1 15869 Wendisch Rietz

Über das Unternehmen

Wölfe gegen Rechts und für Demokratie
Insgesamt 80 Wölfe hat der Brandenburger Bildhauer Rainer Opolka vor fünf Jahren in Bronze gegossen. Mit seinen Wölfen erscheint er immer da, wo Menschenrechte und Demokratie gefährdet sind. Bislang war er an 20 Orten, so in Berlin, Potsdam, Dresden und München zum NSU-Prozess oder im vergangenen Herbst in Chemnitz nach den rechten Unruhen. Zuletzt standen seine Wölfe nach dem Anschlag auf die jüdische Synagoge in Halle und vor der AfD-Bundesgeschäftsstelle in Berlin.

Aktuelle Pressemitteilungen von Rainer Opolka
Bild: „Hitlergruß. Bei der Polizei jetzt der letzte Schrei?“ - fragt Bronzewolf NRW-Innenminister ReulBild: „Hitlergruß. Bei der Polizei jetzt der letzte Schrei?“ - fragt Bronzewolf NRW-Innenminister Reul
Rainer Opolka

„Hitlergruß. Bei der Polizei jetzt der letzte Schrei?“ - fragt Bronzewolf NRW-Innenminister Reul

Rainer Opolka und Annabelle Schleder organisieren politische Demo gegen Korpsgeist sowie rassistische und rechte Umtriebe von Angehörigen der Landespolizei Ein riesiger Wolf steht mahnend vor dem Düsseldorfer Innenministerium. Er trägt eine Mütze der NRW-Polizei und hat den Arm zum verbotenen Gruß erhoben. Symbolisch stellt er Innenminister Herbert Reul die Frage: „Hitlergruß – bei der Polizei jetzt der letzte Schrei?“. Die Solinger Initiative „Die Polizei muss besser werden“ um den bekannten Künstler Rainer Opolka und Fotografin Annabelle …
25.09.2020
Bild: Bronzewolf fragt NRW-Innenminister Reul: „Hitlergruß. Bei der Polizei jetzt der letzte Schrei?“Bild: Bronzewolf fragt NRW-Innenminister Reul: „Hitlergruß. Bei der Polizei jetzt der letzte Schrei?“
Rainer Opolka

Bronzewolf fragt NRW-Innenminister Reul: „Hitlergruß. Bei der Polizei jetzt der letzte Schrei?“

Rainer Opolka und Annabelle Schleder organisieren politische Demo gegen Korpsgeist sowie rassistische und rechte Umtriebe von Angehörigen der Landespolizei Ein riesiger Wolf steht mahnend vor dem Düsseldorfer Innenministerium. Er trägt eine Mütze der NRW-Polizei und hat den Arm zum verbotenen Gruß erhoben. Symbolisch stellt er Innenminister Herbert Reul die Frage: „Hitlergruß – bei der Polizei jetzt der letzte Schrei?“. Die Solinger Initiative „Die Polizei muss besser werden“ um den bekannten Künstler Rainer Opolka und Fotografin Annabelle …
24.09.2020
Bild: Bronzefiguren in Berlin mahnen: „Ignoranz tötet“ und „Wer A b s t a n d hält, ist seinen Liebsten ganz nah.“Bild: Bronzefiguren in Berlin mahnen: „Ignoranz tötet“ und „Wer A b s t a n d hält, ist seinen Liebsten ganz nah.“
Rainer Opolka

Bronzefiguren in Berlin mahnen: „Ignoranz tötet“ und „Wer A b s t a n d hält, ist seinen Liebsten ganz nah.“

Rainer Opolka organisiert erste polizeilich genehmigte politische Demo am Alexanderplatz nach Beginn der Corona-Maßnahmen in Berlin Zwei große Frauenfiguren und zwei riesige Wölfe stehen mahnend am verwaisten Alexanderplatz, dem Verkehrsknotenpunkt in der Mitte Berlins. Der Künstler Rainer Opolka hat als erster die Genehmigung zu einer politischen Demonstration nach Verhängung der Corona-Schutzmaßnahmen in der Hauptstadt erhalten. Die Demonstration erfüllt alle Corona Auflagen und ist nur für 2 Personen angemeldet. Opolkas markante Wölfe ste…
31.03.2020
Bild: Presseeinladung: Gegen rechte Gewalt! Riesige Bronzewölfe mahnen vor jüdischem Friedhof und Synagoge in HalleBild: Presseeinladung: Gegen rechte Gewalt! Riesige Bronzewölfe mahnen vor jüdischem Friedhof und Synagoge in Halle
Rainer Opolka

Presseeinladung: Gegen rechte Gewalt! Riesige Bronzewölfe mahnen vor jüdischem Friedhof und Synagoge in Halle

Aktionskünstler Rainer Opolka und Lea Rosh stellen erneut Wolfs-Skulpturen als Warnung auf Riesige, zwei Meter große Bronzewölfe mit Pistolen in der Hand zielen symbolisch auf den jüdischen Friedhof und die Synagoge in Halle – den Ort des jüngsten Angriffs eines Rechtsterroristen. Der Brandenburger Künstler Rainer Opolka und die Vorsitzende des Fördervereins „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“, Lea Rosh, wollen mit der Aktion auf die besorgniserregende Zunahme rechtsradikaler Gewalt aufmerksam machen. Die zentrale Botschaft der Aktion…
11.10.2019
Bild: Keine H-Bombe für Deutschland – Lea Rosh und Rainer Opolka stellen Panzer vor die AfD-BundesgeschäftsstelleBild: Keine H-Bombe für Deutschland – Lea Rosh und Rainer Opolka stellen Panzer vor die AfD-Bundesgeschäftsstelle
Rainer Opolka

Keine H-Bombe für Deutschland – Lea Rosh und Rainer Opolka stellen Panzer vor die AfD-Bundesgeschäftsstelle

Spektakuläre Aktion des Brandenburger Bildhauers Rainer Opolka und der Vorsitzenden des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ Lea Rosh in Berlin Ein höchst bedrohlich wirkendes Quartett im Berliner Diplomatenviertel: Ein echter Panzer flankiert von drei riesigen, Scheuklappen tragenden, Bronzewölfen, den „blinden Kriegern“. Lea Rosh und Rainer Opolka warnen mit dieser Aktion vor der Rüstungspolitik der AfD. „Wollen Gauland, Weidel, Höcke und Kalbitz die Wasserstoff-Bombe? Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, arbeit…
25.09.2019
Bild: Zeichen setzen GEGEN RECHTS: Acht riesige Wölfe mahnen in Kassel auf dem Königsplatz an Walter LübckeBild: Zeichen setzen GEGEN RECHTS: Acht riesige Wölfe mahnen in Kassel auf dem Königsplatz an Walter Lübcke
Rainer Opolka

Zeichen setzen GEGEN RECHTS: Acht riesige Wölfe mahnen in Kassel auf dem Königsplatz an Walter Lübcke

Brandenburger Bildhauer Rainer Opolka widmet spektakuläre Aktion dem ermordeten Regierungspräsidenten und der Verteidigung der Demokratie gegen zunehmende rechte Wolfsmoral Mitläufer, blinder Hasser, blinder Krieger und Anführer sowie die beiden mit Pistolen in den Händen – Hassmoörder! Das sind die Namen der schrecklich anzuschauenden acht Bronze-Wölfe, eigentlich Wolfsmenschen, die übermannsgroß und furchterregend auf dem Kasseler Königsplatz stehen. Und das nicht ohne Grund: „Wir trauern um den Regierungspräsidenten Walter Lubcke, der vo…
16.07.2019
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