Wölfe gegen Rechts und für Demokratie
Insgesamt 80 Wölfe hat der Brandenburger Bildhauer Rainer Opolka vor fünf Jahren in Bronze gegossen. Mit seinen Wölfen erscheint er immer da, wo Menschenrechte und Demokratie gefährdet sind. Bislang war er an 20 Orten, so in Berlin, Potsdam, Dresden und München zum NSU-Prozess oder im vergangenen Herbst in Chemnitz nach den rechten Unruhen. Zuletzt standen seine Wölfe nach dem Anschlag auf die jüdische Synagoge in Halle und vor der AfD-Bundesgeschäftsstelle in Berlin.