Peter Vollmer (Jahrgang 1962) gilt seit Langem als feste Größe der deutschen Kleinkunstszene. Er ist quer durch die Republik unterwegs und mit 130 Auftritten pro Jahr dabei klar auf Erfolgskurs. Die Presse erhebt den Wortkünstler und Schnellsprecher mittlerweile zum „Kabarett-Halbgott“ und sieht ihn auf Augenhöhe „mit den Größen des gehobenen kritischen Kabaretts“.
Doch Vollmers Wirkungsbereich beschränkt sich nicht nur auf die Kabarettbühnen der Republik: Seit 1995 produziert er satirische Beiträge für das WDR-Fernsehen, Kollegen aus der Comedy-Szene laden ihn gern zu Shows ein, Firmen und Verbände buchen ihn als Moderator für Events und Fachtagungen. Er führt Regie und arbeitet als Leiter von Kabarett-Workshops.
Vollmers künstlerische Wurzeln liegen in der freien Theaterarbeit und in der Freiburger Kabarettszene, wo er 1986 gemeinsam mit Thomas Reis als Duo Vital anfing.
Seit 1992 spielt er seine Soloprogramme, zu denen unter anderem „Im Namen der Hose“, „Sex müsste man haben“ und die Reihe „Doktor-Spiele“ gehören.
Eine Zwischenbilanz seiner Arbeit und seines ersten Lebensabschnitts zog er mit dem Best-of-Programm „Wenn Männer zu sehr 40 werden“.
In seiner Wahlheimat Köln steht er regelmäßig im Theater Eifelturm und im Senftöpfchen auf der Bühne. Aktuell ist er dort mit seinem neuem Programm „Frauen verblühen, Männer verduften“ zu sehen.