KÜNSTLER
Als gebürtiger Ungar musste Sarkozy 1948 sein Land verlassen, und über viele Umwege führte ihn sein Weg nach Paris. Mit nichts als seinem künstlerischen Talent im Gepäck konnte er sich nach entbehrungsreichen Anfangsjahren einen Platz in der Werbung erarbeiten. Als einer der Begründer des modernen Marketings machte er so bekannte Namen wie Dior, L’Oréal, Biotherm und Pfanni zu den Markenwelten, die uns noch heute vertraut sind. Nach vielen erfolgreichen Jahren wendet er sich nun wieder einer Passion zu, die ihm schon zu Beginn seiner Zeit in Paris nicht nur den Magen, sondern auch die Seele gefüllt hat. Die Kunst der Moderne. In einer ersten Ausstellungsreihe „Out of Mind“ beweist er in Zusammenarbeit mit Werner Hornung wie man digitale Techniken der neuen Zeit in die Kunst der klassischen Moderne einfließen lassen kann, um ihre Wirkungen zu potenzieren. Nun wendet sich Pal Sarkozy immer mehr der „klassischen Moderne“ seiner Anfangsjahre als junger Künstler zu, und überrascht mit facettenreichen Bildkreationen. Neben der Liebe zu Leinwand und Zeichenblock, widmet er sich zunehmend den bildenden Künsten und brilliert auch auf diesem Gebiet mit Statuen und Figuren, die ihre manchmal subtilen Botschaften nicht auf den ersten Blick freigeben. Nach vielen erfolgreichen Ausstellungen auf der ganzen Welt freut er sich nun mit seiner Kunst nach Deutschland zu kommen.
Werner Hornung ist Deutscher und gebürtig aus Konstanz. Seit 1975 liegt sein Lebensmittelpunkt in Paris. Dort begann er eine erfolgreiche Karriere als Grafiker. Neben seinen beruflichen Erfolgen in der Werbung war es ihm immer auch ein Bedürfnis, sich künstlerisch, fern ab von Auftraggebern und Deadlines, zu verwirklichen. Er begann mit handgefertigten Collagen, um dann seine Liebe für das Arbeiten mit digitalen Werkzeugen im Computer zu entdecken. In mehreren Wettbewerben, die dem Medium entsprechend im Internet stattfanden, konnte er mit seiner Kunst überzeugen und wurde dafür bereits mit Preisen ausgezeichnet. Er selbst ist davon überzeugt, dass es nicht das Medium, sondern der kreative Geist ist, der die Kunst zur Kunst macht. In einer ersten Ausstellungsreihe „Out of Mind“ beweist er wie man durch das “Mischen” von “traditioneller Kunst” von Pal Sarkozy zusammen mit Hornungs “digital tools” eine ganz neue Kunstrichtung kreieren kann.