Das Satiremagazin OOHA.de besteht seit dem Jahr 2000 und wurde quasi mit dem Platzen der New Economy Bubble ins Leben gerufen. So gedeiht OOHA seit nunmehr sieben Jahren als eine Art Quasimodo der Deutschen Satirelandschaft. Niemand möchte OOHA gerne ansehen. Die Artikel, die in einer Hall of Fame ausgestellt sind, sind unangenehm zu lesen und werden meist weggeklickt, bevor sich das Fenster vollends aufbauen kann. Demgemäß hat OOHA natürlich fast keine Pageimpressions, geschweige denn einen Pagerank. Wenn man OOHA googlet, verabschiedet sich…