Der Autor arbeitet seit über 20 Jahren als Arzt in eigener Praxis. Bereits Anfang der 1990er hatte er mit Trauma-Patienten zu tun, die damals „nicht einzuordnen“ waren. Es waren Menschen mit sehr unterschiedlichen Symptomen, die selbst(!) aber kein Trauma-Erlebnis in ihrer Biografie hatten. Erst später (in der Öffentlichkeit vor allem durch die Arbeit von Sabine Bode) wurde die Möglichkeit einer Trauma-Weitergabe aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs diskutiert.
Aus der Arbeit der vergangenen Jahre ist ein Sachbuch entstanden, das voraussichtlich im Februar 2017 im Buchhandel erscheinen wird.