Martin de Wolf, Jahrgang 1955, lebt in Norddeutschland. Als gelernter Kaufmann arbeitete er als Dozent in der Erwachsenenbildung und begann hier seine Karriere als Autor für Fachliteratur. Sein Ziel, Romanautor zu werden, erreichte er mit seinem ersten Thriller "Das Odessa-Experiment". Bereits mit diesem Titel etablierte er sich als Autor für reale brisante Themen. Es folgte "Die Orlandi-Verschwörung", basierend auf einem authentischen und bis heute ungeklärten Entführungsfall im Vatikan. Sein dritter Thriller "Die Genesis-Affäre" behandelt das Thema Mikrowellen als Waffensystem, ebenfalls mit authentischem Hintergrund. Mit seinem neuen Werk "Das 500-Millionen-Komplott! setzt er seine Reihe hochbrisanter Themen fort. In einem TV-Interview sagte Martin de Wolf: "Das schlimmste, was mir passieren könnte, ist die Vorstellung, jemanden zu langweilen."