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Mabuse-Verlag GmbH - Presseabteilung

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Thomas Brenner Presse Mabuse-Verlag GmbH Kasseler Str. 1a 60486 Frankfurt am Main Tel.: 069-70 79 96-23 Fax: 069-70 41 52 E-Mail: presse@mabuse-verlag.de www.mabuse-verlag.de www.facebook.com/mabuseverlag

Über das Unternehmen

Die Bücher des Mabuse-Verlages und die Zeitschrift Dr. med. Mabuse sind einer sozialen und humanen Medizin und Pflege verpflichtet und wenden sich nicht nur an Fachkräfte im Gesundheitswesen, sondern wollen allen Interessierten Zugang zum Thema ermöglichen. Der schwierige, aber notwendige Dialog zwischen den Berufsgruppen liegt dem Mabuse-Verlag hierbei besonders am Herzen.

Aktuelle Pressemitteilungen von Mabuse-Verlag GmbH - Presseabteilung
Bild: Zum Welt-Alzheimer-Tag: Demenzerkrankte produziert Hörbuch über ihre ErfahrungenBild: Zum Welt-Alzheimer-Tag: Demenzerkrankte produziert Hörbuch über ihre Erfahrungen
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Zum Welt-Alzheimer-Tag: Demenzerkrankte produziert Hörbuch über ihre Erfahrungen

Vier Audio-CDs (260 Min.) hat die Demenzbetroffene Helga Rohra (58) diesen Sommer im Tonstudio eingesprochen. Es ist die Hörfassung ihres 2011 als Buch erschienenen Erfahrungsberichts „Aus dem Schatten treten. Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze“. Die Aufnahme erforderte intensive logopädische Vorbereitung. Die vor fünf Jahren erkrankte Autorin möchte anderen Betroffenen Mut machen und zeigen, dass Lernen und Leben bei Demenz möglich bleiben. Für das Hörbuch ergänzte Helga Rohra den Buchtext um einen Prolog und Ged…
03.09.2012
Bild: Locked-in-Syndrom: Warum die Sterbehilfe-Debatte um Tony Nicklinson einseitig ist und in die Irre führtBild: Locked-in-Syndrom: Warum die Sterbehilfe-Debatte um Tony Nicklinson einseitig ist und in die Irre führt
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Locked-in-Syndrom: Warum die Sterbehilfe-Debatte um Tony Nicklinson einseitig ist und in die Irre führt

Das Urteil im Fall Tony Nicklinson zeigt die gesellschaftliche Brisanz des Themas Sterbehilfe. Nicklinson leidet seit 2005 am Locked-in-Syndrom und hatte vergeblich darum gestritten, sterben zu dürfen. Der 39-jährige Berliner Physiker Dr. Karl-Heinz Pantke litt ebenfalls nach einem schweren Hirninfarkt am Locked-in-Syndrom, das er durch intensive therapeutische Betreuung überwand. Beim Mabuse-Verlag ist sein Erfahrungsbericht „Locked-in“ erschienen. Pantke setzt sich mit dem Verein LIS (Locked-In-Syndrom e.V.) für die Belange Betroffener ein …
22.08.2012
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