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Johann Seidl Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft Hans-Carl-von-Carlowitz-Platz 1 85354 Freising (Deutschland - Germany - Allemagne) Tel.: +49 08161 71 4801 Telefax: +49 08161 71 4971

Über das Unternehmen

Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) ist die Fachstelle für Wald und Forstwirtschaft in Bayern. Sie forscht national und international vernetzt für eine nachhaltige Forstwirtschaft und naturnahe Waldbewirtschaftung. Sie trägt mit praxisbezogener Forschung und Beratung zu einer betrieblich erfolgreichen, sozial ausgewogenen und umweltverträglichen Entwicklung der Forstwirtschaft und des Waldes bei.
Die LWF mit ihren rund 200 Mitarbeitern ist Kooperationspartner im Zentrum Wald-Forst-Holz in Freising-Weihenstephan. Weitere Informationen im Internet unter http://www.lwf.bayern.de.

Aktuelle Pressemitteilungen von LWF
Urwaldrelikt im Wetterstein entdeckt
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Urwaldrelikt im Wetterstein entdeckt

Auf dem Kämikopf nahe Mittenwald wurde einer der seltensten Käfer Deutschlands gefunden. Ernobius explanatus ist als sogenanntes Urwaldreliktart ein lebendes Zeugnis der Waldgeschichte. Die Forstingenieurin Anna Kanold entdeckte als erste den Käfer, der lebend bis dahin in Deutschland noch nie gesichtet wurde. Im Naturwaldreservat Wettersteinwald in 1540 m Höhe gelang ihr der Erstfund von Ernobius explanatus. Neun Jahre haben die Wissenschaftler den nur wenige Millimeter großen Käfer schon im Fokus. Erst durch eine genaue Biotopbeschreibung …
16.10.2014
Bild: Gene, Marker, Analysen: Forstgenetik am ASPBild: Gene, Marker, Analysen: Forstgenetik am ASP
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Gene, Marker, Analysen: Forstgenetik am ASP

Wald und Forstwirtschaft sind in den letzten Jahren zunehmend in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Für den Wald der Zukunft ist dabei die Forstgenetik ebenso von großer Bedeutung wie für eine naturnahe und nachhaltige Forstwirtschaft. Im Zentrum der bayerischen Forstgenetik steht das Amt für forstliche Saat- und Pflanzenzucht (ASP), das im September 2014 das 50-jährige Bestehen gefeiert hat. Die dort gewonnenen Daten und Erkenntnisse sind für Forstwissenschaft und Forstpraxis von großer Bedeutung. So hat die Bereitstellung von hochw…
13.10.2014
Bild: Bundeswaldinventur in Bayern: Mehr Wald, mehr Laubbäume, mehr TotholzBild: Bundeswaldinventur in Bayern: Mehr Wald, mehr Laubbäume, mehr Totholz
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Bundeswaldinventur in Bayern: Mehr Wald, mehr Laubbäume, mehr Totholz

Bayerns Wälder wachsen. Zugleich werden sie älter und reicher an Laubbäumen und Totholz. Das zeigen die landesweiten Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur (BWI). Danach hat die mit Waldbäumen bewachsene Fläche im Freistaat in den vergangenen zehn Jahren um 7.400 Hektar auf 2,6 Millionen Hektar zugenommen. Die Zahlen belegen darüber hinaus die Zunahme des Anteils von Laubbäumen um vier Prozentpunkte auf 36 Prozent. Auch das aus Naturschutzgründen wichtige Totholz ist in Bayern um mehr als zwei auf nunmehr 22 Kubikmeter pro Hektar gewachsen…
13.10.2014
Zukunftsbaum Traubeneiche - Tagung Baum des Jahres 2014
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Zukunftsbaum Traubeneiche - Tagung Baum des Jahres 2014

Der Spessart ist seit Jahrhunderten für seine Eichen bekannt. Dort ist auch die Heimat der Traubeneiche, Baum des Jahres 2014. Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) veranstaltet am 10. und 11. Oktober zusammen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) in Lohr am Main die 20. gemeinsame Tagung zum Baum des Jahres Inhalte des 2-tägigen Programms mit zahlreichen Vorträgen sind beispielsweise „Die Eiche als Quelle der Biodiversität“, „Die Eiche im Spessart im Spannungsfeld von Tradition, Klimawandel und Naturschut…
02.10.2014
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